Ergebnis Sportplanungssitzung in Leuven, Belgien
Detlev Mohr und Carsten Schlepphorst haben am 12.und 13. November die DLRG beim ILS Meeting in Leuven/Belgien zur strategischen Sportplanung vertreten.
Die wesentlichen Ergebnisse des Meetings sind jetzt auf den Internetseiten der ILS nachzulesen. Hier klicken
Die Kernaussagen der Arbeitsgruppe waren:
- Entwicklung des Rettungssports mit Ziel mehr Nationen an den Weltmeisterschaften zu beteiligen
- Unterstützung von rettungssportlichen Entwicklungsländern (Material, Wissen, etc.)
- Einzelstrecken (Spezialisten) sollen dem Mehrkampf /Allroundern vorgezogen werden
- WM alle zwei Jahre mit Nationalmannschaften, Interclubmannschaften, Masters, IRB und Surfboats
- Rotation der Weltmeisterschaften innerhalb von acht Jahren zwischen den vier Regionen Amerika, Afrika, Europa und Ozeanien
- Altersgruppe der Junioren als Test bis einschließlich der WM 2014
- Verbindliche Zeitpläne sollen den Ablauf der WM für die Sportlerinnen und Sportler, Zuschauer und Medien planbarer machen
- Es soll weiterhin eine gleiche Anzahl an Pool- und Freigewässer-Disziplinen geben
- Bis einschließlich 2016 soll die Anzahl der Disziplinen unverändert bleiben
- Das Format der aktuellen Disziplinen soll durch eine Kommission überprüft werden, die ggf. der Sportkommission Änderungsvorschläge unterbreitet
- Deutsche Puppen dürfen weiterhin ausschließlich bei Internationalen Meisterschaften und sanktionierten Wettkämpfen (nur bei sanktionierten Wettkämpfen sind Rekorde möglich) benutzt werden. Zukünftig soll die Herstellung einer ILS-Puppe geprüft werden.
- Eine Datenbank für die Top-Athleten soll erstellt werden und auf dem aktuellen Stand gehalten werden
Die endgültigen Entscheidungen trifft auf Empfehlung der Sportkommission das Board.






