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Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft

Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V.

Präsidialbeauftragte VK Foto

Susanne Mey ist seit 2010 Präsidialbeauftragte des Ressorts Verbandskommunikation für den Aufgabenbereich Foto. Dies bedeutet in erster Linie die bildjournalistische  Begleitung von großen Veranstaltungen der DLRG auf internationaler und nationaler Ebene, wobei der Schwerpunkt naturgemäß beim Fotografieren und der Bildauswahl für die Publikationen liegt. Daneben gilt es auch die Verwaltung des gesamten Bildmaterials zu regeln, denn es sind viele Tausende von Bildern in eine geordnete Systematik zu bringen und auf Dauer zu verwahren. Ein Schwerpunkt der folgenden Jahre – wenn nicht gar die größte logistische Herausforderung – wird daher die Einrichtung eines DLRG-Fotoarchivs sowohl für digitales als auch für papiergebundenes Bildmaterial sein.

Prädestiniert für diese Aufgaben ist Susanne Mey aufgrund ihrer beruflichen Ausbildung als Bildjournalistin, in der sie ihr Handwerk von der Pike auf gelernt hat.

Zur Person:

Geboren im Jahr 1937 und seit 1979 Mitglied der DLRG – damit ist Susanne Mey eine typische Seiteneinsteigerin in den Reihen der DLRG. Vom Eintrittsdatum an war sie in verschiedenen Vorstandsämtern aller Gliederungsebenen von der Ortsgruppe bis zum Präsidium tätig. Auf Bundesebene lag der Tätigkeitsschwerpunkt naturgemäß im Feld der Öffentlichkeitsarbeit; in der Ortsgruppe ist sie seit vielen Jahren Vorsitzende.

Ziele der künftigen Tätigkeit

Die Ziele ihrer Tätigkeit als Präsidialbeauftragte sind relativ einfach zu fixieren: Fotografieren ist von Anbeginn eine Mischung aus Handwerk und Kunst, und daran hat sich auch in der heutigen Zeit nichts geändert. Die neuen Techniken digitaler Fotografie machen es nicht leichter, denn sie führen lediglich zu einer höheren Quantität von Fotos, nicht aber zwangsläufig zu einer höheren Qualität.

Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, den „Hobbyfotografen“ in den Gliederungen und Landesverbänden ein wenig Sensibilität und Wissen über die künstlerischen Aspekte des Fotografierens zu vermitteln. Dazu sollen spezielle Fortbildungsveranstaltungen dienen.

Ein relativ „moderner“ Aspekt des Fotografierens ist die juristische  Seite, die sich insbesondere auf das „Recht am eigenen Bild“ gründet. Auch diese Thematik  soll in Zukunft bei den Fortbildungsveranstaltungen stärker betont werden.

Die meiste Arbeit wird aber die Ordnung und Verwaltung des umfangreichen Bildmaterials sein - sowohl für die Altbestände als auch für das fast täglich hinzukommende neue Material.

 All diese Ziele lassen sich von einer Person allein nicht realisieren. Ein kleiner Stamm von Mitarbeitern soll und wird dafür sorgen, dass diese Wünsche auch nach und nach in die Realität umgesetzt werden.

Kontakt über: foto@dlrg.de