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11.08.2017 Freitag Für mehr Sicherheit: Tauchtelefone benötigt

Die Sicherheit unserer DLRG-Lebensretter hat für uns höchste Priorität. Dies gilt auch in besonderer Weise für unsere Spezialisten unter Wasser, die Einsatztaucher. Und so halten wir die neue Regel der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGVU) zum verbindlichen Einsatz von Tauchertelefonen durchaus für richtig.

Ein Tauchertelefon erhöht die Sicherheit unserer Taucher bei ihren Einsätzen sehr. Es ermöglicht dem Taucheinsatzführer auf dem Boot oder von Land den direkten Kontakt zu seinen Tauchern unter Wasser. Gerade bei Fahrzeug- oder Bootsbergungen, Arbeiten in großen Tiefen, in der Gefahrenzone von Wehren und Schleusen, unter Eis, aber auch in stark verschmutzten Gewässern ist eine solche Kommunikationsmöglichkeit zwingend erforderlich. Die Verständigungsmöglichkeit über Leinenzugzeichen kann leicht durch äußere Einflüsse gestört werden und genügt heutigen Sicherheitsstandards nicht mehr.

Doch ein Tauchertelefon ist teuer, bis zu 7.000 Euro kostet ein einzelnes Gerät. Und nur wenige DLRG-Ortsgruppen mit Taucheinheiten besitzen bisher die nötigen Tauchertelefone. Das heißt im Umkehrschluss, viele DLRG-Einsatztaucher sind im Moment nicht voll einsatzfähig.

Wir dürfen keine Zeit verlieren. Bitte lassen Sie unsere Kameraden mit dieser Herausforderung nicht allein. Sie schaffen die Anschaffung der teuren Tauchertelefon nicht ohne Unterstützung.

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Von: Verbandskommunikation

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