05.06.2018 Dienstag Lebensretter brauchen dringend Hilfe

Foto: Sascha Walther

Sicher hat sie jeder schon einmal gesehen, sei es im letzten Urlaub am Meer, im städtischen Schwimmbad oder beim letzten Stadtfest. Die über 37.000 ehrenamtlich arbeitenden Retter der DLRG haben vielfältige Aufgaben in unserem Land übernommen. Aufgaben, die ein Ziel haben: Leben retten.

Sie sind im Einsatz für die Sicherheit im Wasser und an Land. An über 1.200 Badestellen wachen rund 37.000 DLRG-Retter über Sonnenanbeter und Wasserratten - und das jährlich fast drei Millionen Stunden. Auch auf öffentlichen Veranstaltungen wie Konzerten oder Sportwettkämpfen sorgen die Retter für Sicherheit. Sie sind vor Ort, um Verletzte zu versorgen und die medizinische Erstversorgung zu gewährleisten.

Sie sind im Einsatz für die Sicherheit im Katastrophenfall. Wenn Flüsse über die Ufer treten, wenn ganze Straßenzüge geflutet und Häuser nicht mehr zugänglich sind, wenn Deiche zu brechen drohen - dann sind die Spezialkräfte der DLRG im Einsatz, um das Schlimmste zu verhindern und Menschen in Sicherheit zu bringen.

Sie sind im Einsatz für die Sicherheit der nächsten Generation. Wir sind überzeugt: Jedes Kind muss schwimmen können. Denn nur wer sich sicher im Wasser bewegt, läuft weniger Gefahr, zu ertrinken. Seit der Gründung der DLRG vor über 100 Jahren haben wir fast 23 Millionen Menschen das Schwimmen beigebracht. Doch in Zeiten, in denen immer mehr Kommunen ihre Schwimmbäder schließen, lernen immer weniger Kinder schwimmen.

Dagegen kämpfen wir mit ganzer Kraft - indem wir uns für den Erhalt von Schwimmbdädern einsetzen und Kindern in zahlreichen Schwimmkursen das sichere Schwmmen beibringen - vielleicht auch Ihren Kindern oder Enkeln?

All das bewältigt die DLRG ehrenamtlich und ohne nennenswerte Zuschüsse von staatlicher Seite. Doch auch uneigennütziges Handeln und der freiwillige Dienst an unserer Gesellschaft stößt irgendwann an seine Grenzen.

Man kann es sich vorstellen: Jeder Rettungseinsatz kostet Geld. Rettungsmaterialien und vor allem auch Rettungsboote sind teuer. Fahrzeuge müssen gewartet, Materiallager aufgefüllt und Retter ausgerüstet werden. Die Ausbildung unserer Retter muss bezahlt werden. Ein finanzieller Kraftakt.

Manch ein DLRG-Retter greift bereits auf private Mittel zurück, um beispielsweise verschlissene Einsatzkleidung zu ersetzen oder das dringend benötigte Ersatzteil für die Tauchausrüstung zu kaufen.

Wir sind dringend auf Spenden angewiesen, um unseren stetig wachsenden Aufgaben weiter zuverlässig nachkommen zu können.

Wir bitten Sie deshalb herzlich: Helfen Sie uns mit Ihrer Spende. Es braucht gar nicht viel. Jeder Beitrag hilft, den zahlreichen Anforderungen an unsere ehrenamtliche Wasserrettungs-Organisation gerecht zu werden. Wir wollen auch in Zukunft zur Stelle sein, wenn Sie uns brauchen. Danke!

Helfen Sie uns helfen - mit Ihrer Spende...

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