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13.07.2017 Donnerstag DLRG-Retter riskieren ihr eigenes Leben

Irgendwo inmitten der tosenden, meterhoch wütenden Wellen kämpft gerade ein Mensch um sein Leben. Sich jetzt in diesen Wirbelsturm aus Gischt und Wasser zu werfen, um einen Menschen in Not in letzter Sekunde vor dem Ertrinken zu retten, kann lebensgefährlich sein! Würden Sie es dennoch tun?

Meine Frage mit „nein“ zu beantworten, ist kein Grund für Scham, sondern nur Indiz für eine gesunde Selbsteinschätzung. Nicht jeder kann über die Kraft, das Wissen und den Mut eines DLRG-Lebensretters verfügen. Und trotzdem können Sie dabei helfen, das Leben von Menschen in Ertrinkungsgefahr zu retten – und die Gesundheit der furchtlosen Helden zu schützen, die sich in so einem Notfall ohne zu zögern in die Fluten stürzen!

Rund 40.000 ehrenamtliche DLRG-Rettungsschwimmer wachen jedes Jahr zwei Millionen Stunden an Stränden, Seen und Flüssen über unsere Sicherheit; beschützen Sie, Ihre Kinder und Enkel im, am und auf dem Wasser. Unsere meist noch jungen Helden opfern ihre Freizeit, ihren Urlaub, manchmal ihr eigenes Geld – und riskieren nicht selten ihre Gesundheit um jedes Jahr fast 700 Menschen vor dem Ertrinken zu retten.

Vor allem der guten Ausbildung und des vielen Trainings unserer DLRG-Retter ist es zu verdanken, dass ihre Rettungseinsätze meist ohne Folgen für die eigene Gesundheit bleiben. Denn natürlich ist die Sicherheit unserer Kameraden stets oberstes Gebot.

Über gelegentliche Schürfwunden, blutende Knie oder Prellungen sprechen unsere Retter genauso wenig wie über die latente Gefahr, selbst von gefährlichen Strömungen erfasst oder vonden Wellen auf einen Felsen geworfen zu werden.

Dabei gibt es Wege, das Risiko für unsere DLRG-Retter im Einsatzzu senken und gleichzeitig die Chancen für Unfallopfer deutlichzu erhöhen. Es gibt z. B. einen Ausrüstungsgegenstand, der im Notfall mit über Leben und Tod entscheiden kann ...

Möglicherweise werden Sie überrascht sein: Bei diesem kleinen „Wunderhelfer“ handelt es sich um ein schlichtes, längliches Auftriebsmittel mit einem Sicherungsgurt.

Ein sogenannter „Gurtretter“ kann im Ernstfall entscheidend sein, weil er unseren Rettungsschwimmern auch in tosender See Auftrieb sichert beim Transport des Verunglückten an das rettendeUfer hilft – ohne den DLRG-Retter beim Schwimmen zu behindern.

Jeder DLRG-Retter im Einsatz müsste über so einen Gurtretter verfügen, der für Leib und Leben von Retter und Geretteten eine entscheidende Rolle spielen kann – und gerade einmal etwa 100 Euro kostet. Bitte lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen!

Würden sich nur zehn verantwortungsbewusste Menschen wie Sie zusammentun und uns mit einer Spende von jeweils 10 Euro unterstützen, könnten wir schon einen weiteren DLRG-Aktiven mit einem Gurtretter ausstatten!

Unser Ziel ist es, noch in dieser Wachsaison mindestens 1.000 DLRG-Lebensretter mit einem Gurtretter auszustatten. Darüber hinaus sind wir für jede finanzielle Hilfe dankbar,die den Betrieb unserer Wachstationen, Reparaturen und laufenden Kosten unserer Boote und die Anschaffung weiterer Rettungsausrüstung ermöglicht.

Nicht jeder Mensch ist zum Helden geboren. Aber jeder von uns sollte sein Möglichstes tun, um einem Kind oder einem Erwachsenen in Lebensgefahr zur Hilfe zu kommen. Bitte statten Sie einen DLRG-Lebensretter aus, damit wir mit Ihrem Gurtretter und in Ihrem Namen Menschenleben retten können. Wir sind für jede Spende dankbar – ob vielleicht 10, 25, 50 oder sogar 100 Euro im Wert eines Gurtretters. Bitte helfen Sie mit!

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Von: Fördererbetreuung

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