Anmeldung für die Workshops

Die Anmeldung für die Veranstaltung ist erledigt? Dann können Sie sich bereits einen Platz in den für Sie interessanten Workshops sichern! Jeder Teilnehmende hat die Möglichkeit sechs Workshops zu belegen. Dazu bitte einfach die Themen aussuchen und unter Angabe von gewünschten Prioritäten per E-Mail an kommunikation@dlrg.de senden. Wir bitten zu beachten, dass je Workshop nur eine begrenzte Teilnehmerzahl vorhanden ist und die Vergabe der Plätze dann per "Windhundverfahren" erfolgt.

1. Kommunikationskanäle

Der Austausch oder Transport von Informationen braucht Transportwege. Wir wollen in diesem Workshop erarbeiten, welche Informationskanäle - insbesondere für die interne Kommunikation - in der DLRG zukunftsfähig sind und wie welche interne Zielgruppen erreicht werden können. Die Ergebnisse des Workshops bei der Bundestagung fließen dabei ein.

Referentin: Ingrid Lehr-Binder

2. Kommunikation in kritischen Einsatzsituationen (Anfänger)

Grundlagen der Pressearbeit:

  • Grundlagen Presserecht und Pressearbeit
  • Wer gibt Auskünfte?
  • Wie trete ich mit welchen Informationen an die Presse?
  • Was kann man sagen - was auf gar keinen Fall?
  • Pressemeldungen
  • Fotos und Videos/Streams
  • Info neue Medien
  • Beispiele

Referent: Dr. Rolf Erbe

3. Kommunikation in kritischen Einsatzsituationen (Fortgeschrittene)

Unser Auftritt in den Medien:
(Voraussetzung sind Tätigkeit im Medienbereich oder Grundkenntnisse und Erfahrungen in der Medienarbeit)

  • Update Pressearbeit
  • Zusammenarbeit mit der Presse
  • Social Media - Fluch oder Segen?
  • Beispiele aus dem Netz
  • Praktische Beispiele Pressearbeit an Einsatzstellen
  • Vorbereitung/Durchführung Live-Interview

Referent: Dr. Rolf Erbe

4. Social Media

"Soziale Netzwerke?! Da verabreden sich doch nur Halbwüchsige zum Party machen. Das kommt für uns nicht infrage, wir sind ja ein seriöser Verein und verfolgen einen klaren Hilfsauftrag…"

Kann man so sehen, muss man aber nicht. Und sollte man vor allem nicht: Social Media (-Marketing) ist heute ein unverzichtbares Mittel für die Außendarstellung und Kommunikation der DLRG – vor allem für Mitglieder und die, die es potenziell werden sollen. Der Bundesverband der DLRG ist mit einem eigenen Team zur Betreuung der Sozialen Medien ausgestattet. Doch welche Sozialen Medien sind für die DLRG eigentlich relevant und müssen wir wirklich alle nutzen?

Der Workshop gibt einen Einblick in das Labyrinth aus Facebook, Instagram, Snapchat, Twitter & Co. Die Unterschiede der einzelnen Plattformen, deren Besonderheiten und besonders die Einsatzmöglichkeiten stehen im ersten Teil des Workshops im Mittelpunkt. Die Teilnehmer sollen einen Einblick darin gewinnen, für welche Gliederungsebenen sich welche Plattformen eigentlich momentan anbieten. Aber einen klaren, niedergeschriebenen Leitfaden kann es allumfassend nicht geben, denn dafür sind die Möglichkeiten innerhalb der DLRG zu divergent. Wir wollen gemeinsam die Punkte erarbeiten, die für die DLRG von Nutzen und welche im Verband auch praktisch umsetzbar sind.

Doch wie kann ich mein Anliegen nun zielgruppengerecht platzieren und worauf muss ich bei der Erstellung der einzelnen Beiträge wirklich achten? Kann ich alles in gleicher Art und Weise auf allen Sozialen Medien veröffentlichen? Diese Fragen sollen im zweiten Teil des Workshops geklärt werden. Anhand praktischer Beispiele und eigener Erarbeitungen werden wir die „Platzhirsche" unter den Sozialen Medien beleuchten. Gemeinsam werden wir einen Weg durch das unübersichtlichen Angebot der Social-Media-Welt finden.

Referenten: Florian Mydlak/Pascal Wiese

5. Umgang mit "klassischen" Medien/Erstellen kurzer Pressemeldungen

Die neuen Medien wie die sozialen, also Facebook oder Twitter, die interaktiv-kommunikativen wie WhatsApp oder Snapchat oder die „illustrativen“ wie Instagram und Youtube, sind in aller Munde und werden auch von der DLRG immer öfter und immer besser genutzt. Dennoch darf man die „klassischen“ Medien nicht vergessen und vernachlässigen, denn sie bieten ebenfalls enorme Reichweiten.

Zu diesen klassischen Medien gehören natürlich die gute alte und längst noch nicht obsolete Tageszeitung (nebenbei das älteste Massenmedium der Welt, die erste Zeitung erschien im Jahre 1693), das Radio, das Fernsehen und auch journalistische Internet-Seiten. Bei letzteren mag man sich kurz wundern, wieso diese nicht den neuen Medien zuzuschlagen sind. Aber es geht hier eben um solche Seiten, die „klassisch“ betrieben werden. Sprich, eine Redaktion entscheidet, worüber berichtet wird und produziert die entsprechenden Inhalte.

Der Workshop zeigt zum einen, wie diese Medien „ticken“, funktionieren und arbeiten. Er zeigt zum anderen, wie man diese Medien seitens der DLRG mit Informationen richtig, gut und wirksam bedient. Wie landet man mit seinen Themen auf dem Tisch des Redakteurs anstatt im Papierkorb. Das wird auch ganz praktisch durch das Erstellen einer guten und wirksamen Pressemeldung durchgesprochen.

Referent: Andreas Lerg

6. Erscheinungsbild der DLRG

Referent: Holger Sturm

7. Gute Fotos mit einfacher Technik

Wir alle sind bemüht, gute Bilder zu machen. Der Workshop soll vermitteln, wie man mit einfachen Mitteln und ohne teure Ausrüstung seine Bilder verbessern kann. Es werden Grundregeln der Bildgestaltung und spannende Stilmittel vermittelt, die Fotos ohne Materialschlacht und Fotografiestudium besser aussehen lassen.

Referenten: Sascha Walther/Steph Dittschar/Daniel-André Reinelt

8. Video

Referent: Denis Foemer

9. Positionierung der DLRG in Politik und Wirtschaft

Nachhaltige und ergebnisorientierte Positionierung der DLRG in Politik und Wirtschaft sind für alle Gliederungsebenen heutzutage von elementarer Bedeutung. Durch gezieltes Marketing und gezielte Kommunikationsmaßnahmen kann dies erreicht werden. Nach einer kurzen Analysephase ausgehend von den Erfahrungen der Teilnehmer werden wir Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken erarbeiten und mit Fallbeispielen dem Teilnehmerkreis belegen.

Referenten: Andreas Bläse/Alexander Kille

10. Freies Sprechen vor Gruppen

Freies Sprechen vor Gruppen: Dieser Workshop hat einen kurzen Theorie- und einen umfangreichen Praxisanteil. Wir lernen „Wirkungsvoll sprechen“. Pausen setzen an den richtigen Stellen, lebendig betonen und stimmliche Präsenz zeigen. Bringen Sie Ihre guten Argumente stark "rüber". Dafür braucht es Sicherheit in Körpersprache, Stimme und Wortwahl.
Sie wollen Ihre Botschaften, Produkte und Themen begeisternd präsentieren? In Meetings. Vor großem Publikum. Auf Konferenzen. Ich gebe Ihnen Tipps, wie Sie Ihre Zuhörer mit ins Boot holen. Seien Sie klar, authentisch und unterhaltsam. In dem zweistündigen Workshop trainieren wir einen starken Auftritt und ein Sprechen vor großen Gruppen.

Referent: Clemens Löcke, "Sprechperlen"

11. Vorbereitung eines Druckstückes

Wir arbeiten gemeinsam an einer Druckvorlage nach CI/CD der DLRG.
Dabei spielen Begrifflichkeiten wie Transparenzen, Ebenen, Farbkompositionen, CMYK und das Layout eine zentrale Rolle.

Wie lassen sich Informationen am besten darstellen? Wie fange ich am besten an? Wie bekomme ich eine Datei ein angeschnittenes Format? Und was ist der Unterschied zwischen tiff. png, jpeg, pdf? All diese Fragen versuchen wir gemeinsam mit praktischen Beispielen zu beantworten.

Voraussetzungen:
Die Teilnehmer müssen einen eigenen Laptop mitbringen, auf dem das Programm Adobe Illustrator installiert ist.

Referenten: Heidi Richter/Horst Auer

12. Rettungssport als Kommunikationsmittel

Referenten: Holger Friedrich/Kai-Uwe Schirmer

13. Flüchtlinge in der DLRG als Helfer/Rettungsschwimmer

Referentin: Sabine Lillmanntöns

14. Fundraising: Ohne Moos nichts los.

Ohne Moos nichts los - nur auf die Beiträge bzw. die Anteile fixiert, können die Kernaufgaben der DLRG Aufklärung, Ausbildung und Einsatz nicht erfüllt werden. Welche Wege zur Mittelbeschaffung sollte die DLRG bereit sein zu gehen? Welcher Marketing-Mix ist angeraten?

Referenten: Thomas Matthews/Rona Lönecke-Busch/Alexander Thurow

15. Wir gestalten unser Museum - Macht mit!

Wie geht die DLRG mit Historie um und wie soll es präsentiert werden?
Die DLRG ist ein Verein mit einer nunmehr über 100jährigen Tradition. Unzählige Geschichten prägten und prägen bis heute die Arbeit in den einzelnen Verbandsebenen. Leider gehen diese Geschichten immer wieder verloren oder sind einer breiteren Öffentlichkeit unzugänglich.

Aus diesem Grund möchte die DLRG ihre eigene Geschichte weiter aufarbeiten und in einem Museum präsentieren. Dies soll in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern und weiteren Interessierten geschehen, die selbst ihre Geschichten erzählen und das gesamte Museum mitgestalten.

In diesem Workshop sollen Interessierte nicht nur den aktuellen Stand der Planungen des Museums erfahren, sie sollen selbst kreativ sein und über die künftige Ausrichtung des Museums mitentscheiden können. Themen sind hierbei Gestaltung, Inhalte und Arbeitsweisen des Museums in den klassischen Bereichen: Sammlung, Bewahrung, Forschung, Vermittlung und Ausstellung.

Referenten: Robert Büschel/Florian Fischer/Prof. Dr. Harald Jatzke