27.01.2018 Samstag Neue Wertgrenzen und Aufzeichnungspflichten für geringwertigen Wirtschaftsgüter

Für Wirtschaftsgüter, die nach dem 31. Dezember 2017 angeschafft, hergestellt oder in ein Betriebsvermögen eingelegt werden, gelten folgende Wertgrenzen:

Nach der Neuregelung ist ein Sofortabzug der Anschaffungs- oder Herstellungskosten abnutzbarer beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbstständigen Nutzung fähig sind, dann  möglich, wenn diese 800,- Euro (netto) - bisher  410,- Euro (netto) - nicht übersteigen.

Bei der sogenannten Poolabschreibung wird der Einstiegswert von bisher 150,- Euro auf 250,- Euro angehoben.

Liegen die Anschaffungs- oder Herstellungskosten für ein Sachanlagegut über 250,- Euro – bisher 150,- Euro – sind die Wirtschaftsgüter in das Anlageverzeichnis aufzunehmen.

Im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb sind die vorgenannten Regelungen zwingend anzuwenden.

Kategorie(n)
Finanzen

Von: Schatzmeister

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