Worauf es beim Foto ankommt

Leser sind vor allem Seher. Die Bildinformation unterstützt die Aussage im Text, kann aber auch eine selbständige Aussage sein. Zu aktuellen Ereignissen sollten daher die Redaktionen stets mit dem Hinweis auf mögliche Fotomotive eingeladen werden. Für den Fotografen immer einen "Waschzettel" bereithalten, auf dem die wichtigsten Informationen stehen. Falls erforderlich, Hilfestellung leisten.

Schwarzweiß

Selbst gute Urlaubsfotos unterscheiden sich von Pressefotos. Tageszeitungen drucken in der Regel Schwarzweiß-Fotos. Farbfotos sind nur geeignet, wenn sie kontrastreich sind. Die Mindestgröße der Fotos sollte 13 x 18 cm betragen; am besten geeignet ist eine glänzende Oberfläche.

Beschriftung der Fotos

Auf der Rückseite der Fotos muss der Name des Fotografen und ein Stichwort zum Motiv oder der "Anlauf" des zugehörigen Textes stehen. Bei Fotos mit Personen sollten die Namen (Vor- und Nachname) voll ausgeschrieben und von links nach rechts genannt werden.

Selbsttest

Wer testen will, was aus einem Foto nach dem Druck übrigbleibt, hält das Foto mit ausgestrecktem Arm vor seinen Augen und "knipst" diese zusammen. Was man dann noch sieht, bleibt nach dem herkömmlichen Druckverfahren übrig.


Die Verbandskommunikation hat einen Leitfaden Fotografie entwickelt. Die pdf-Datei gibt es hier zum Download.


Durchführungsbestimmungen für Fotos

Durchführungsbestimmungen für DLRG-Fotografen mit Beauftragung durch das Präsidium.

Allgemein:

Die vom Präsidium oder der Bundesgeschäftsstelle beauftragten Fotografen bekommen mit den Durchführungsbestimmungen Regelungen an die Hand bekommen, welche die Vorgaben zur Lieferung von Fotos an die DLRG-Bundesgeschäftsstelle definieren.

Dateien rund um die Durchführungsbestimmungen für Fotos: