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Einsatz privater Kfz bei Maßnahmen rund um Covid-19

Viele Einsatzkräfte setzen bei Maßnahmen rund um Covid-19, z.B. Versorgungsfahrten, ihre privaten Kfz ein. Hierbei handelt es sich nicht nur um die üblichen Fahrten von der eigenen Wohnung zur Sammelstelle (z.B. Vereinsheim) und zurück, sondern häufig auch um die Versorgungsfahrten selbst, die mangels DLRG-Kfz mit den privaten Fahrzeugen durchgeführt werden. Grundsätzlich sind alle DLRG-Fahrten mit dem privaten Kfz  automatisch versichert, wenn eine Kfz-Zusatzversicherung besteht. Bei den Versorgungsfahrten sollte aber darauf geachtet werden, dass diese idealerweise mit Dienstplan oder dergleichen durchgeführt werden.

Normalerweise sind „Besorgungsfahrten“ vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Damit die Versorgungsfahrt im Schadenfall auch klar als DLRG-Fahrt nachgewiesen werden kann, sollte z.B. ein Dienstplan die Fahrtstrecken / Ziele ausweisen.

Viele Landesverbände haben die Kfz-Zusatzversicherung mittlerweile als Pauschalvertrag abgeschlossen, so dass alle DLRG-ler, die für eine Gliederung innerhalb dieser Landesverbände Fahrten mit ihrem Privat-Kfz durchführen, bereits automatisch versichert sind. Einen Landesverbandspauschalvertrag haben die Landesverbände: Baden, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Westfalen und Württemberg. Bei allen anderen Gliederungen muss individuell geprüft werden, ob die jeweilige Gliederung oder der Bezirk ebenfalls einen passenden Vertrag abgeschlossen hat.

Bei Rückfragen steht euch das DLRG-Versicherungsteam unter der Telefonnummer 05723/955-414 gerne zur Verfügung.

GUV-Schutz bei Versorgungsfahrten zu Covid-19

Immer wieder erreichen uns Anfragen aus den Gliederungen, ob von der DLRG durchgeführte Versorgungsfahrten, im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie Covid-19, auch unter gesetzlichem Unfallschutz stehen. Zur Klärung haben wir uns an die für den Bundesverband zuständige Unfallkasse (GUV Hannover) gewandt und folgende Antwort bekommen:

„Gern bestätige ich Ihnen, dass aufgrund der derzeit herrschenden Pandemie, die Mitglieder der DLRG grundsätzlich auch bei Tätigkeiten (hier: Versorgungsfahrten) unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung stehen, die über den satzungsgemäßen Zweck der DLRG hinausgehen.
Sollte es bei einer der genannten Versorgungsfahrten zu einem Unfall kommen, übersenden Sie mir bitte eine Unfallanzeige und ggf. den Wege-Unfallfragebogen.
Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem Virus um ein allgemeines Lebensrisiko handelt und eine Ansteckung grundsätzlich keinen Versicherungsfall i. S. der gesetzlichen Unfallversicherung darstellt. 
Allgemeiner Hinweis: Vorsorglich weise ich darauf hin, dass eine verbindliche Beurteilung des Versicherungsschutzes immer einer Einzelfallprüfung bedarf.

Bei Rückfragen steht euch das DLRG-Versicherungsteam unter der Telefonnummer 05723/955-414 gerne zur Verfügung.

Mehrsprachige Informationsangebot zu Regelungen und Verhaltensweisen

Auf der Website der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration findet ihr gesammelte Hinweise aus der Bundesregierung in verschiedenen Sprachen. Hier findet ihr – sobald sie online sind – auch Übersetzungen der für heute Abend angekündigten Fernsehansprache der Bundeskanzlerin. Diese Informationen werden laufend aktualisiert und ergänzt die Informationen auch über Gesundheitsfragen hinausgehend. Aktuell werden mehrsprachige Informationen zu arbeitsrechtlichen Auswirkungen und wirtschaftlichen Sofortmaßnahmen vorbereitet. Zur Website hier.

 

Ansprache des DLRG-Präsidenten Achim Haag zur Coronakrise

Unser Präsident Achim Haag möchte euch mit dieser Botschaft seine Hochachtung und seinen Dank aussprechen. Damit ihr alle diesen Dank auch bekommt, hat er schnell einmal sein Handy gezückt und euch eine Videobotschaft erstellt.

Achim Haag und seine gesamte DLRG möchten zudem noch einmal allen Helferinnen und Helfern für ihre unglaubliche Arbeit in dieser harten Zeit einen ganz großen Dank aussprechen.

allgemein, Presse

Handlungsempfehlungen des Bundesverbands zum Coronavirus

Veröffentlicht: Sonntag, 15.03.2020
Autor: Bundesarzt, Präsident der DLRG
©Romolo Tavani - stock.adobe.com

Die DLRG muss einsatzfähig bleiben

Die aktuelle Entwicklung der COVID-19-Pandemie und die daraus folgenden Empfehlungen der Bundesregierung  haben auch Auswirkungen auf die Tätigkeiten der DLRG. Wir müssen in dieser Situation unsere Einsatzfähigkeit möglichst lange aufrechterhalten.

Vor dem Hintergrund der Vermeidung und Minimierung sozialer Kontakte sind alle Aktivitäten auf Notwendigkeit zu überprüfen und nicht unbedingt erforderliche Aktivitäten einzustellen. Wir empfehlen, nicht unmittelbar einsatzvorbereitende Präsenzmaßnahmen wie Schwimmbadtraining, Lehrgänge und Kurse, Sitzungen und dergleichen bis auf Weiteres abzusagen.

Alle Kontakte innerhalb eines zwei Meter-Abstandes sind infektionsrelevant und sollten daher vermieden werden bzw. auf das unbedingt notwendige Minimum reduziert werden.

In der Vorbereitung auf kommende Einsatzmaßnahmen sind zwingend die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts für medizinische Einsatzkräfte/Fachpersonal sowie nicht-medizinische Einsatzkräfte zu beachten. Insbesondere ist das ordnungsgemäße An- und Ablegen der Schutzkleidung im Vorfeld zu unterweisen und zu üben, da hierbei häufig Fehler passieren, die ein Risiko für den Helfer darstellen. Diese Unterweisungen und Trainings müssen aus Sicherheitsgründen ausschließlich in Kleingruppen und nicht für gesamte Einsatzeinheiten erfolgen. Wo möglich sollten die Verbandsärzte in diese Vorbereitungsplanung einbezogen werden.

Im Internet gibt es dazu gut ausgearbeitete FAQs auf den Homepages der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) und des Rober-Koch-Instituts (RKI).  

Das Online-Angebot der BzgA filtert alle für Bürgerinnen und Bürger relevanten Informationen und beantwortet sie als verlässliche Quelle unter folgendem Link. Zusätzlich wurden die wichtigsten Fragen als erklärende Videos umgesetzt. 

Etwas detailliertere Informationen sowie Hintergründe finden sich darüber hinaus täglich aktualisiert auf der Homepage des RKI.

Mach unsere Retter einsatzbereit!

Funkgerät
279,90 €
Sanitätsrucksack
2.195,00 €
Einmalbeatmungs-beutel
12,90 €
Blutdruckmessgerät
26,90 €

Alle im Spendenshop erhältlichen Artikel werden im Rahmen unserer Arbeit auch tatsächlich eingesetzt und müssen von uns erworben werden. Jedoch entstehen in den verschiedenen Bereichen und Regionen, in denen wir tätig sind, jeweils unterschiedliche Kosten, die sich überdies auch laufend ändern können. Aus diesem Grund handelt es sich bei den dargestellten Preisen um Durchschnittspreise und die Artikel stehen stellvertretend für die vor Ort geleistete Hilfe. Um eine größtmögliche Transparenz zu gewährleisten, passen wir Preise und Produkte in regelmäßigen Abständen dem tatsächlichen Bedarf an.

Mit deinem gespendeten Geld hilfst du uns dabei, Menschenleben zu retten. Damit deine Spende bestmöglich wirkt, setzen wir sie genau dort ein, wo sie am dringendsten gebraucht wird. Mit jeder Spende aus unserem Spendenshop unterstützt du alle Bereiche unserer Arbeit und hilfst uns dabei für Sicherheit im und am Wasser zu sorgen.

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