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DLRG Tauchern geht die Luft aus!

Veröffentlicht: 26.10.2021
Autor: Spenden

Der Funkmelder der Retter des DLRG Bezirks Saarlouis piept durchdringend: „Einsatz! Verkehrsunfall, Fahrzeug ins Wasser gestürzt. Personen sind eingeschlossen!“

Johannes Geib und seine Kameraden springen in ihr Einsatzfahrzeug. Das Blaulicht erhellt die Dämmerung, im Fahrzeug machen sich die Taucher für den Einsatz unter Wasser bereit: Tauchanzüge werden angezogen, Tauchermaske, Atemregler und Atemluftflasche überprüft. Jeder Handgriff muss sitzen – unter Wasser muss die Ausrüstung einwandfrei funktionieren!

Am Unfallort angekommen wird der Ernst der Lage sichtbar: Auf der Straße, die parallel zu einem Flussufer verläuft, sind zwei PKWs zusammengestoßen. Ein Auto wurde durch den Aufprall in das Wasser geschleudert. Zeugen berichten, dass in diesem Auto drei Menschen saßen ...

Die Taucher um Retter Geib besprechen sich kurz und begeben sich dann sofort vom Leinenführer gesichert ins Wasser. Es wird langsam dunkel, sie dürfen keine Zeit verlieren. Schon wenige Minuten später schleppen die Saarlouiser Taucher den ersten Vermissten an Land – es ist ein spezieller Dummie, eine Puppe in Lebensgröße. Spätestens jetzt ist klar, dass es sich nicht um einen echten Einsatz, sondern um eine Rettungsübung handelt.

Für Johannes Geib und seine Kameraden sind solche Übungen unter Real-Bedingungen ausgesprochen wichtig: „Im Ernstfall müssen wir wissen, was zu tun ist. Ansonsten kann ein Tauchgang auch für uns gefährlich werden“, erklärt Retter Geib.

Denn jeder Tauchgang birgt auch für unsere erfahrenen Kameraden Risiken: Die Sicht unter Wasser ist meistens schlecht, so dass herumtreibende Äste oder Gegenstände zur Verletzungs - gefahr werden können. Auch schwierige Strömungsverhältnisse und niedrige Wassertemperaturen bei Tauchgängen sind eine nicht zu unterschätzende Belastung für unsere Retter. Umso wichtiger ist es, dass die DLRG Einsatztaucher auf ihre Leinenführer und professionelle Ausrüstung vertrauen können.

Und hier liegt das Problem: Die Grundausstattung eines Einsatztauchers kostet über 5.000 Euro! Das ist sehr viel Geld für unsere DLRG Ortsgruppen. Ich habe deshalb heute ein Anliegen an Sie: Unsere Einsatztaucher brauchen Unterstützung von verantwortungsbewussten Menschen wie Ihnen!

Schon 25 Euro finanzieren ein Tauchermesser, mit dem unsere Retter unter Wasser beispielsweise Autogurte oder Verschnürungen durchschneiden können. Ab 48 Euro kosten ein paar robuste Neoprenhandschuhe und wenn uns 10 Spender 50 Euro geben, können wir damit einen Lungenautomaten kaufen, der dem Taucher unter Wasser das Atmen ermöglicht!

Ich bitte Sie: Sorgen Sie dafür, dass unseren DLRG Einsatztauchern nicht die Luft ausgeht. Dass sie einsatzbereit bleiben, um im Ernstfall für unser aller Sicherheit zu sorgen. Ich danke Ihnen für Ihre Spende und sende herzliche Grüße.

Ihre
Ute Vogt
Präsidentin der DLRG

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