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Übervolle Badestrände: DLRG-Helden brauchen Hilfe!

Veröffentlicht: Montag, 28.09.2020
Autor: Spenden
DLRG Rettungsschwimmer im Einsatz an der Küste

In den vergangenen Wochen strömten sie zu Abertausenden an die Strände der Nord- und Ostsee – Urlauber aus dem ganzen Land suchten an den heimischen Küsten Erholung nach der Corona-Isolation. In vielen Badeorten war es voll wie nie – und unsere DLRG-Retter sind bis an ihre Grenzen gegangen:

An sonnigen Tagen reihte sich an den Stränden Handtuch an Handtuch, in den Wellen tummelten sich unzählige Menschen. Hier den Überblick zu behalten, war selbst für unsere erfahrenen Retter eine große Herausforderung.

Eine Herausforderung, die sie nur bestehen, wenn sie konzentriert arbeiten – und wenn sie über wichtige Rettungsmaterialien verfügen. DLRG-Retterin Leonie und DLRG-Retter Christoph von der DLRG-Ortsgruppe Prerow haben das am eigenen Leib erfahren ...

Beiden jungen Rettern gelang es, mitten im Badetrubel ein Mädchen, das kurz davor war das Bewusstsein zu verlieren, aus den Fluten der Ostsee zu retten. Der mutige, selbstlose Einsatz der beiden jungen DLRG-Helden hat einem Menschen das Leben gerettet – buchstäblich in letzter Sekunde.

Doch auch Helden brauchen Hilfe. Für unsere Freizeit in Sicherheit! Denn um wirklich umfassend über einen gut besuchten Strandabschnitt wachen zu können und im Ernstfall zur Stelle zu sein, brauchen unsere Retter einiges an Rettungsmaterial:

Es beginnt mit einem leistungsfähigen Fernglas. „Ohne ein Fernglas können wir unsere kilometerlangen Strandabschnitte nicht überblicken – und schon gar nicht erkennen, wenn zwischen all den Badenden ein Mensch ertrinkt“, erklärt Christoph.

Mit einem Funkgerät rufen unsere Retter im Notfall ihre Kameraden zur Hilfe und verständigen den Rettungsdienst – ein Funkgerät ist ein unerlässliches Hilfsmittel im Rettungseinsatz.

„Während einer Rettung brauchen wir ganz oft einen Gurtretter. Ohne dieses Hilfsmittel ist es fast unmöglich, einen erwachsenen,schweren Menschen schnell ans rettende Ufer zu transportieren. Am Gurtretter kann sich der Geschwächte festhalten, oder ich kann ihn ohnmachtssicher darin fixieren“, erklärt Retterin Leonie.

Viele dieser Rettungsmaterialien kann die DLRG nur aus den eigenen Mitgliedsbeiträgen von Leonie, Christoph und ihren Kameraden nicht beschaffen. Und deswegen braucht sie auch dringend Ihre Unterstützung!

Die beiden Prerower Retter haben eine große Bitte an Sie: „Schon mit 15 Euro unterstützen Sie die Anschaffung eines Gurtretters, 30 Euro fördern den Kauf eines Funkgeräts und mit 50 Euro helfen Sie uns DLRG-Rettern, ein Fernglas zu kaufen.“

Stehen Sie unseren DLRG-Helden zur Seite, und machen Sie gemeinsam mit ihnen Deutschlands Küsten und Binnengewässer sicher! Vielen herzlichen Dank!

Ihr
Achim Haag
Präsident der DLRG

Helfen Sie uns helfen, mit Ihrer Spende!

PS: Wenn Sie in den vergangenen Wochen auch an der Nord- oder Ostsee oder an einer der zahllosen Badestellen an Gewässern im Binnenland zu Besuch waren, haben Sie wahrscheinlich unsere ehrenamtlichen DLRG-Retter bei der Arbeit gesehen. Während wir Urlaub machen, wachen sie in ihrer Freizeit über unsere Sicherheit – ich inde, unsere DLRG-Helden haben jede Hilfe verdient!

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