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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG findest du hier.

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Coronavirus: Die DLRG ist einsatzbereit!

COVID-19, auch Coronavirus genannt, ist mittlerweile täglich in den Nachrichten.
Stand man dem Virus anfangs noch eher gelassen gegenüber, so ist es zum jetzigen Zeitpunkt allgegenwertig.
Veranstaltungen werden im Minutentakt abgesagt, Schulen und Kitas sind geschlossen, tausende Menschen in Quarantäne.
Und das nicht nur in Deutschland. Diese Krise betrifft uns alle.

Was hat die DLRG damit zu tun?

In humanitären Notsituationen wie dieser ist es wichtig, dass alle Organisationen eng zusammenarbeiten und der Bevölkerungsschutz im Vordergrund steht. Die DLRG ist einsatzfähig und bereit, die Bevölkerung im Kampf gegen die Auswirkungen des Virus zu unterstützen.

 

So unterstützen wir zum Beispiel bei der Versorgung von Menschen mit Lebensmitteln und Medikamenten.

Damit wir diese Einsatzbereitschaft weiterhin gewährleisten können, sind unsere Helfer auf deine Hilfe angewiesen. Für diese Helferinnen und Helfer benötigen wir dringend Ausrüstungsgegenstände.

Die richtige Ausrüstung für unsere Lebensretter ist oft sehr teuer und aus eigener Tasche kaum zu bezahlen. Daher unterstützen wir unsere Mitglieder, wo wir können. Aber auch wir sind hierfür auf deine Spende angewiesen.

Hilf uns dabei, unsere einsatzbereiten Rettungskräfte mit der richtigen Ausrüstung auszustatten, damit sie uns weiterhin in diesen Notlagen unterstützen können.

"Einer für alle und alle für einen"
Gemeinsam können wir diese schwierige Situation meistern!

Hilf uns helfen, mit deiner Spende.

Ansprache des DLRG-Präsidenten Achim Haag zur Coronakrise

Unser Präsident Achim Haag möchte euch mit dieser Botschaft seine Hochachtung und seinen Dank aussprechen. Damit ihr alle diesen Dank auch bekommt, hat er kurzerhand sein Smartphone gezückt und für euch eine Videobotschaft aufgenommen.

Achim Haag und die gesamte DLRG möchten an dieser Stelle noch einmal betonen, dass unser aufrichtigster Dank all jenen Helferinnen und Helfern gilt, die in dieser schwierigen Zeit Unglaubliches leisten.

Weitere Informationen der DLRG zur Corona-Krise findest du hier. 

Was kann ich tun?

Alle weiteren wichtigen Informationen, aktuelle Meldungen und Antworten auf häufig gestellte Fragen findest du unter:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html 
oder https://www.infektionsschutz.de/coronavirus.html

Darüber hinaus findest du auf der Website der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration gesammelte Hinweise aus der Bundesregierung in verschiedenen Sprachen. Die Informationen werden, auch über Gesundheitsfragen hinausgehend, fortlaufend aktualisiert und ergänzt. Zur Website geht es hier.

  • Das Kontaktverbot einhalten und (soweit möglich) zu Hause bleiben
  • Vermeide insbesondere die persönlichen Begegnungen mit älteren, hochbetagten oder chronisch kranken Menschen zu deren Schutz
  • Regelmäßiges und gründliches Händewaschen
  • Husten und Niesen in die Armbeuge
  • Abstand zu Erkrankten halten
  • Weitere Verhaltensregeln hier

Häufig gestellte Fragen in der Corona-Krise

Das Virus wird von Mensch zu Mensch übertragen, wohl vor allem durch die Tröpfcheninfektion, aber auch die Übertragung durch Schmierinfektion (über die Hände) ist nicht ausgeschlossen.

Es kann nach der Ansteckung bis zu zwei Wochen dauern, ehe Krankheitssymptome auftreten. Durchschnittlich sind es jedoch fünf bis sechs Tage. Fieber und Husten sind häufige Symptome. Es gibt aber keinen typischen Krankheitsverlauf. Eine Infektion kann ohne Krankheitszeichen verlaufen, aber auch lebensbedrohlich. Am häufigsten sind bisher milde Verläufe.

Ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe besteht vor allem für ältere Menschen, Raucher und Personen mit einem geschwächten Immunsystem oder Vorerkrankungen, etwa des Herz-Kreislauf-Systems oder der Lunge. Aber auch sonst gesunde und junge Menschen können schwer erkranken. Schwangere sind keine Risikogruppe; Kinder und Jugendliche auch nicht.

Bleib ruhig. Nur wenn du direkt Kontakt zu einer Person hattest, die positiv getestet wurde, also infiziert ist, musst du selbst für 14 Tage in Quarantäne. Ein „enger Kontakt“ zu einem Infizierten bestand, wenn du etwa 15 Minuten mit ihm gesprochen hast, angehustet oder angeniest worden bist.

In anderen Fällen halte dich weiter an die einfachen, aber so wichtigen Regeln: mindestens 1,5 Meter Abstand halten, regelmäßig gründlich Hände waschen, in die Armbeuge husten und niesen sowie möglichst zu Hause bleiben.

Das musst du nicht. Ihr solltet aber 14 Tage lang Abstand voneinander halten.

Wenn typische Krankheitssymptome wie Fieber und Husten auftreten, rufst du deinen Hausarzt an und besprichst mit ihm das weitere Vorgehen. Dieser kann im begründeten Verdacht auch einen Test veranlassen.

Das örtliche Gesundheitsamt informiert dich etwa zwei bis drei Tage nach dem Test, wenn dieser positiv ausgefallen ist. Bis das Ergebnis feststeht, soll man auf jeden Fall zu Hause bleiben. Negative Ergebnisse werden den Gesundheitsämtern nicht gemeldet. Hiervon bekommt aber der Hausarzt Kenntnis.

Zum einen fehlen hierfür die Kapazitäten, zum anderen ist das auch medizinisch nicht sinnvoll. Wer negativ getestet wird, kann dennoch künftig erkranken. Getestet werden sollte, wenn in den vergangenen zwei Wochen Kontakt zu einem an COVID-19 Erkrankten bestand, Vorerkrankungen bestehen oder eine vorhandene Atemwegserkrankung schlimmer wird sowie wenn man häufig mit Menschen in Kontakt kommt, die ein hohes Risiko haben, schwer zu erkranken.

Es ist nach wie vor erlaubt den Lebenspartner und die Personen der eigenen Familie zu besuchen. Allerdings sollen soziale Kontakt soweit es geht verringert und nur auf das Nötigste beschränkt werden.

Arztbesuche, etwa auch beim Facharzt, sind ebenso erlaubt wie dringende Behandlungen bei Physio-und Psychotherapeuten. Auch Termine beim Tierarzt sind weiter möglich. Vor einem Arztbesuch solltest du aber im Vorfeld Kontakt zur Praxis aufnehmen.

Wer dagegen verstößt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einem Bußgeld rechnen. Das kann bis zu 25.000 Euro betragen. Kontrolliert wird das Einhalten der Verfügung von den Ordnungsämtern und der Polizei.

Weitere Antworten auf häufige Fragen gibt es unter www.infektionsschutz.de/coronavirus

Mach unsere Helfer einsatzbereit

Funkgerät
279,90 €
Sanitätsrucksack
2.195,00 €
Einmalbeatmungs-beutel
12,90 €
Blutdruckmessgerät
26,90 €

Alle im Spendenshop erhältlichen Artikel werden im Rahmen unserer Arbeit auch tatsächlich eingesetzt und müssen von uns erworben werden. Jedoch entstehen in den verschiedenen Bereichen und Regionen, in denen wir tätig sind, jeweils unterschiedliche Kosten, die sich überdies auch laufend ändern können. Aus diesem Grund handelt es sich bei den dargestellten Preisen um Durchschnittspreise und die Artikel stehen stellvertretend für die vor Ort geleistete Hilfe. Um eine größtmögliche Transparenz zu gewährleisten, passen wir Preise und Produkte in regelmäßigen Abständen dem tatsächlichen Bedarf an.

Mit deinem gespendeten Geld hilfst du uns dabei, Menschenleben zu retten. Damit deine Spende bestmöglich wirkt, setzen wir sie genau dort ein, wo sie am dringendsten gebraucht wird. Mit jeder Spende aus unserem Spendenshop unterstützt du alle Bereiche unserer Arbeit und hilfst uns dabei für Sicherheit im und am Wasser zu sorgen.

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