Unser Held vom Rhein - wie Rettungsschwimmer Leben retten!


Sobald die ersten warmen und sonnigen Tage des Jahres kommen, zieht es hunderttausende Menschen ans Wasser. Mit Kind und Kegel und dem großen Bedürfnis nach ein bisschen Abkühlung geht es dann an den Strand, zum Badesee, ins Freibad oder an den Fluss.

Christoph Claßen (28 Jahre alt) arbeitet beruflich als Softwareengineer - in seiner Freizeit engagiert er sich seit 17 Jahren ehrenamtlich in der DLRG und verbringt viel Zeit im Wasserrettungsdienst auf dem Rhein. Er hat schon häufig erleben müssen, wie aus unbeschwertem und fröhlichen Badespaß plötzlich eine tödliche Gefahr wurde.

„Das Baden im Rhein und vielen anderen Flüssen ist lebensgefährlich! Die Strömungen und Strudel sind so tückisch, selbst wir erfahrenen Retter müssen sehr dagegen ankämpfen."

Was Christoph Claßen zu unserem Helden macht?

Lest selbst...

 

 

Mut alleine reicht nicht: Unsere Lebensretter benötigen die richtige Ausrüstung!


Unsere mutigen Rettungsschwimmer tun alles um Leben zu retten. Sie bilden sich  viele Stunden im Jahr fort und arbeiten während ihrer Freizeit - und das ehrenamtlich! Doch ihr hohes Engagement allein reicht nicht aus. Damit sie sich nicht selbst in Gefahr bringen und Menschen vor dem Ertrinken retten können, benötigen sie eine gute Ausrüstung!

Fernglas (199,00 €)

"Das Fernglas ist eines der wichtigsten Hilfsmittel! Denn erst nach einer genauen Situationseinschätzung, können wir entscheiden, was zu tun ist."



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Gurtretter (85,00 €)

"Der Gurtretter gibt, ähnlich wie eine Rettungsboje, Auftrieb im Wasser. Er ist aber deutlich biegsamer. Dadurch kann man einer Person den Gurt um den Oberkörper legen und sie so über der Wasseroberfläche halten."

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Sanitätsrucksack (299,00 €)

"Bei unseren Einsätzen erleben wir alles Mögliche: Von harmlosen Schürfwunden bis zu einer Herz-Lungen-Wiederbelebung ist alles dabei. Wir müssen auf alles vorbereitet sein!"
 

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Prallschutzweste (219,90 €)

"Die Prallschutzweste ist vor allem in Gewässern mit starker Strömung sinnvoll. Sie gibt mir beim Schwimmen Auftrieb, ich bleibe aber im Vergleich zur Rettungsweste voll bewegungsfähig."

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Funkgerät (190,90 €)

"Das Funkgerät benötigen wir, um lebensrettende Unterstützung anzufordern oder unseren Einsatzleiter zu informieren."

 


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Rettungsbrett (960,00 €)

"Mit dem Rettungsbrett können wir schnell zu einer verunglückten Person paddeln und diese sicher an Land bringen."


 

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Rettungsweste (169,90 €)

"Die Rettungsweste gibt Auftrieb und hält sogar bewusstlose Personen über der Wasseroberfläche."


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Rettungsboje (79,90 €)

"Seit Baywatch kennt sie wohl jeder! Mit der Rettungsboje kann man Personen, die zu ertrinken drohen, über Wasser halten und an Land bringen."

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Helm (59,90 €)

"Mit dem Helm sind Schläfen, Ohren, Stirn und Schädel ideal vor Verletzungen geschützt. Der Helm hat einen Wasserablauf, so dass er super für die Wasserrettung geegnet ist."
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Nützliche Tipps zum sicheren Verhalten im und am Fluss


1. Nur offizielle Badestellen nutzen

Gehe nur dort ins Wasser, wo das Baden am Fluss offiziell geduldet wird. Bleib nah am Ufer, schwimme nicht in die Fahrrinne und halte dich von Brücken und Hafeneinfahrten fern.
 

2. Strömungen und Strudel bergen tödliche Gefahren

Strömungen und Strudel sind oft nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Versuche nicht, gegen die Strömung anzuschwimmen, sondern schwimme seitlich mit der Strömung Richtung Ufer.
Auch mit Strudeln muss man in Flüssen immer rechnen. Wer in einen solchen Sog hineingerät, sollte sich nach unten ziehen lassen, denn Strudel sind wie ein Trichter geformt. An der dünnsten Stelle ist es am einfachsten hinauszugelangen!
 

3. Schiffe verursachen Sog

Große Flüsse wie der Rhein sind viel befahrene Schifffahrtsstraßen. Meide die Fahrrine, denn Schwimmer sind vom Schiff aus kaum zu erkennen.
Außerdem können sie einen derart starken Sog entwickeln, dass den Menschen im Randbereich des Flusses die Füße weggezogen werden. Kinder können dann sogar in den Fluss gezogen werden.

 

 

 

Christoph Claßen ist unser Held vom Rhein


 

 

Was wir leisten: Mehr als 92.000 Hilfeleistungen und Rettungen durch die DLRG in 2018!