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DLRG Einsatzberichte

Sonstiges

Drohneneinsatz - Hilfeleistung bei Dachstuhlbrand

Einsatznummer: 2026-11
Einsatz von:
OG Cuxhaven e.V.
Einsatzart:
Sonstiges
Einsatztyp:
SEG-Einsatz
Einsatztag:
28.06.2026 - 28.06.2026
Alarmierung:
Alarmierung durch Leitstelle
am 28.06.2026 um 03:29 Uhr
Einsatzende:
28.06.2026 um 07:50 Uhr
Einsatzregion:
Stadt Cuxhaven
Einsatzort:
Lüdingworther Straße zwischen Altenwalde und Lüdingworth
eingetroffen um 03:50 Uhr
Einsatzauftrag:

Unterstützung bei der Brandbekämfung und Aufspüren von Brandnestern

Einsatzgrund:

Drohneneinsatz - Hilfeleistung bei Dachstuhlbrand

Beteiligte Organisationen:
  • Berufsfeuerwehr Cuxhaven
  • Polizeiinspektion Cuxhaven
  • Freiwillige Feuerwehren Stadt Cuxhaven
Eingesetzte Kräfte
1/1/5/7
  • 1 Einsatzleiter DLRG
  • 1 Truppführer
  • 5 Drohnenpilot / Fernpilot
Eingesetzte Einsatzmittel
  • KdoW (KdoW) - 76-10-1
  • GW-W (GW-WR) - 76-58-1

  • Kurzbericht:

    In der Nacht vom 27.06. auf den 28.06.2026 zog ein extremes Unwetter über die Stadt Cuxhaven und Teile des nördlichen Landkreises. Im Zuge dessen wurden zahlreiche Bäume auf Grund der starken Belaubung entwurzelt und Keller überflutet. Am heftigsten traf es jedoch eine Scheune im Außenbereich zwischen den Stadtteilen Altenwalde und Lüdingworth, in der Lüdingworther Straße.

    Durch einen Blitzeinschlag geriet die Scheune, in der keine Tiere standen, in Vollbrand. Hierbei kam es u.a. zu explosionen von Gasflaschen, was die Löscharbeiten besonders erschwerte. Auch war es den Einsatzkräften der Feuerwehren nicht möglich an das brennende Gebäude vorzudringen, da sämtliche Zuwegungen mit Baumaschinen, Containern, Altfahrzeugen usw. verstellt waren. Unter Einsatz eines TLF 1500 mit Wasserwerfer der freiwilligen Feuerwehr Groden wurde das Feuer von der nahe gelegenen Straße bekämpft. Der A-Dienst der Cuxhavener Berufsfeuerwehr forderte im weiteren Verlauf die Drohneneinheit der Cuxhavener DLRG an, um die Brandbekämpfung besser koordinieren zu können und Brandnester aufzuspüren. Ein wieder aufziehendes Gewitter und Starkregen zwang die DLRG Kräfte zu einer Zwangspause, die konnten aber kurze Zeit später ihre Arbeit wieder aufnehmen. Die Zusammenarbeit aller am Einsatz beteiligten Einheiten hat sich wieder einmal bewährt. Dafür dankt die DLRG ausdrücklich.

    Wetter:
    10 Bft
    22 °C

    Extremes Unwetter mit schweren Gewittern, extremen Orkanböen, heftigem Starkregen und Hagel (DWD)

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