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Mindestens 417 Menschen ertrunken

Im vergangenen Jahr sind in Deutschland mindestens 417 Menschen ertrunken. In Binnengewässern verloren 362 Männer und Frauen, das sind rund 87 Prozent der Opfer, ihr Leben. Diese Statistik gab die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Donnerstag (5.3.) in München bekannt. „Flüsse, Seen oder Kanäle sind nach wie vor die größten Gefahrenquellen. Nur vergleichsweise wenige Gewässerstellen werden von Rettungsschwimmern bewacht. Das Risiko, dort zu ertrinken, ist deshalb um ein Vielfaches höher als an Küsten oder in Schwimmbädern“, beschreibt Achim Haag, Präsident der Wasserretter, die Gefahrenlage. Er kritisiert Kommunen und Landkreise, die nicht genug für die Sicherheit der Menschen im und am Wasser täten. „Die DLRG könnte mit Gefahrenexpertisen und Rettungsschwimmern viele Gefahrenstellen entschärfen“, so Haag weiter.  Zur Presseinfo...

Video- und Fotomaterial

Über die nachfolgende Verlinkung stellen wir Ihnen Footagematerial unseres Produzenten TVN Hannover inklusive O-Töne des Präsidenten der DLRG, Achim Haag, zur Verfügung.

Footage Statistik Ertrinken 2019

Passendes Fotomaterial rund um die DLRG finden Sie hier:

Pressefotos DLRG

Podcast

Interview mit Achim Wiese (allmediachannel Podcast)

Bildergalerie: Grafiken zur Statistik 2019