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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG e.V. findest du hier .
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Die DLRG Ortsgruppe Korschenbroich unterstützte die Übung der DLRG OG Kaarst e.V. am Kaarster See durch die Bereitstellung von Einsatzkräften in verschiedenen Funktionen.
Der Auftrag umfasste die Besetzung wechselnder Funktionen, darunter:
Die effektive Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Hilfsorganisationen (HiOrg) ist im Ernstfall entscheidend für den Einsatzerfolg. Da jede Organisation – von der Feuerwehr bis zur DLRG – eigene Strukturen und Fachbereiche hat, müssen die Schnittstellen regelmäßig beübt werden, damit im Realeinsatz alle Abläufe reibungslos ineinandergreifen. Im Fokus stand hierbei insbesondere die Kooperation mit der Rettungshundestaffel der Feuerwehr Neuss, um die Tiere an das Wasser-Umfeld zu gewöhnen und die gemeinsame Kommunikation zu stärken und Einsatzabläufe zu verstehen.
Am 07.03.2026 nahm die DLRG Ortsgruppe Korschenbroich an einer gemeinsamen Verbundübung unter Leitung der DLRG OG Kaarst e.V. mit der Rettungshundestaffel der Feuerwehr Neuss (Einheit Grefrath) sowie den Ortsgruppen Kaarst und Dormagen teil. Nach dem Dienstbeginn um 08:00 Uhr an der Geschäftsstelle erreichten unsere sechs Einsatzkräfte um 08:40 Uhr den Kaarster See und unterstützten dort unmittelbar den Aufbau des Bereitstellungsplatzes und führten mit der EL die Begehung des Übungsgeländes durch.
Der Übungsschwerpunkt lag auf der engen Verzahnung der Fachdienste Wasserrettung und Rettungshunde. Nach einleitenden Anzeige-Übungen der Hundestaffel zur Vorbereitung auf das Hauptszenario folgte die taktische Suche. Hierbei wurden die Hundeführer samt Suchhund durch eine DLRG-Einsatzkraft als Truppmann unterstützt. Die Teams setzten mittels Hochwasserboot (HWB) zu den zugewiesenen Strandabschnitten über, um dort die Suche nach vermissten Personen – ebenfalls gemimt durch DLRG-Kräfte – zu beginnen. Ein wesentlicher Teil der Übung war die Kommunikation: Nach dem Auffinden der Personen erfolgte die Meldung durch den Truppmann an den Einsatzleitwagen (ELW), bevor der Rücktransport per Boot durchgeführt wurde.
Dieses Szenario wurde mit den verschiedenen Hunden der Staffel einzeln durchlaufen, um die Tiere an die Boote zu gewöhnen und die Kooperation der Organisationen zu festigen. Nach der Nachbesprechung um 16:30 Uhr und der anschließenden Wiederherstellung der Einsatzmittel endete der Dienst für die OG Korschenbroich um 17:30 Uhr.
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