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Die Nachwuchstalente der DLRG haben die Junioren-Europameisterschaften Pool in Rom auf Rang fünf der Nationenwertung beendet. Die Nationengesamtwertung gewann Spanien vor Italien und Polen.
Zehn Athletinnen und Athleten gingen bei den Titelkämpfen vom 26. bis zum 30. Juli in Italien für Deutschland an den Start. Für den größten Erfolg des DLRG Junioren-Nationalteams sorgte die Mannschaft in der Pool-Disziplin 4 x 50 Meter Mixed Lifesaver Relay. Nach 1:57,91 Minuten sicherte sich das gemischte Quartett im Finale den dritten Platz auf dem Podium und damit auch die Bronzemedaille.
Die beste deutsche Einzelplatzierung gelang Isabella Leineweber (DLRG Halle-Saalekreis). Über 50 Meter Retten einer Puppe erreichte sie das Finale und belegte dort den fünften Platz. Auch Anton Kirsch (DLRG Verl) qualifizierte sich in dieser Disziplin für den Endlauf. Mit 33,18 Sekunden kam er auf Rang sieben.
Für Deutschland waren in Rom insgesamt zehn Nachwuchsathleten am Start. Neben Leineweber und Kirsch gehörten Lennart Albert (Rheda-Wiedenbrück), Phil Geerdes (Weener), Max Horn (Hochneukirch), Leon Langguth (Kelsterbach), Jelena Aleksic (Verl), Annalena Grabow (Weikersheim), Lene-Lotte Menzke und Maike Strauss (beide Bietigheim-Bissingen) zum Aufgebot.
Nächste Europameisterschaft schon im September
Für den deutschen Nachwuchs geht es bereits Anfang September an der Atlantikküste weiter. Am 5. und 6. September werden am Rossnowlagh Beach in Irland der Junioren-Europameisterschaften in den Ocean-Disziplinen des Rettungssports ausgetragen.
Die DLRG reist erneut mit zehn Nachwuchsathleten an.
Für die Junioren nominiert sind:
Bei den Juniorinnen gehen an den Start:
Über den Rettungssport
Der Rettungssport ist die Wettkampfvariante des Rettungsschwimmens. Er entstand aus der Idee heraus, Menschen für den Wasserrettungsdienst zu gewinnen. Denn gute Rettungssportler sind auch gute Rettungsschwimmer. Der Sport kann im Ernstfall helfen, Leben zu retten. Gleichzeitig können durch ihn Techniken zur Rettung verfeinert und perfektioniert werden. Kraft, Kondition, Schnelligkeit und die Beherrschung der Rettungsgeräte sind Voraussetzung dafür, im Wettbewerb konkurrenzfähig sein zu können.
Pressekontakt: Martin Holzhause, Leiter DLRG Pressestelle, Telefon: 05723 955 442, mobil: 0162 175 12 04, E-Mail: presse@dlrg.de
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