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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG e.V. findest du hier .
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Bad Nenndorf/Baden-Baden. Alica Gebhardt, erfolgreiche Rettungsschwimmerin der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG), hat künftig abseits des Wettkampfs eine bedeutende Stimme im deutschen Sport. Die 28-jährige ist das neue Mitglied in der Athlet*innenkommission des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Am Freitag (25. September) wurde sie auf der Vollversammlung in Baden-Baden in ihr Amt gewählt. Dort vertritt sie bis 2029 die Sportarten, die nicht zum olympischen Programm gehören. Gebhardt folgt auf die Para-Schwimmerin Elena Semechin, die ihr Amt abgegeben hat.
„Ich bedanke mich sehr für das Vertrauen und möchte meine Stimme effektiv nutzen und mich in Themen einbringen, die mir wichtig sind“, sagte die Rettungsschwimmerin. In der Kommission wird sie nun ihre Erfahrungen aus dem Rettungssport einbringen und insbesondere die Interessen von Sportlerinnen und Sportlern aus nicht-olympischen Disziplinen vertreten.
Während ihrer Wettkampfkarriere auf der internationalen Bühne feierte die Berlinerin große Erfolge: Zuletzt gewann die Wahl-Berlinerin bei den World Games 2025 in Chengdu (China) mit dem DLRG Team Gold in zwei Staffeln. Drei Jahre zuvor wurde sie bei der Weltmeisterschaft 2022 im italienischen Riccione Vizeweltmeisterin im über 200 Meter Super Lifesaver, einer Disziplin, die Schwimmen, Puppenrettung und den Einsatz von Flossen und Gurtretter miteinander kombiniert. „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir Alica für die AK gewinnen konnten“, sagte die ehemalige Fechterin Léa Krüger stellvertretend für die Kommission.
Über den Rettungssport
Der Rettungssport ist die Wettkampfvariante des Rettungsschwimmens. Er entstand aus der Idee heraus, Menschen für den Wasserrettungsdienst zu gewinnen. Denn gute Rettungssportler sind auch gute Rettungsschwimmer. Der Sport kann im Ernstfall helfen, Leben zu retten. Gleichzeitig können durch ihn Techniken zur Rettung verfeinert und perfektioniert werden. Kraft, Kondition, Schnelligkeit und die Beherrschung der Rettungsgeräte sind Voraussetzung dafür, im Wettbewerb konkurrenzfähig sein zu können.
Pressekontakt: Martin Holzhause, Leiter DLRG Pressestelle, Telefon: 05723 955 442, mobil: 0162 175 12 04, E-Mail: presse@dlrg.d
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