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EM 2019: Joshua Perling im Interview

Datum: Dienstag 03.09.2019
Kategorie: Rettungssport
Foto: Denis Foemer

Ab Mitte September starten die Europameisterschaften im Rettungsschwimmen in Riccione (Italien). Vor diesem Hintergrund haben wir Joshua Perling (22) von der Ortsgruppe Halle-Saalekreis einmal näher befragt. Seit 2010 betreibt er in der DLRG den Rettungssport. In Italien will Joshua als Mitglied der DLRG-Nationalmannschaft vor allem in seinen Lieblingsdisziplinen, 50 Meter Retten einer Puppe und der Rescue Tube-Staffel, Medaillen gewinnen.

Was machst du, wenn du nicht gerade schwimmst?

Ich studiere "nebenbei" Jura.

Wie bist du denn zum Rettungssport gekommen?

Früher habe ich noch den klassischen Schwimmsport betrieben. Daran habe ich aber mit 14 Jahren den Spaß verloren. Meine damalige Trainerin empfahl mir, mich mal im Rettungssport auszuprobieren. Ich war sofort von der Vielseitigkeit und der familiären Atmosphäre dieses Sports begeistert und bin bis heute dabei.

Hast du Tipps für jüngere Rettungssportler und Rettungssportlerinnen?

Ich würde jedem jüngeren Rettungssportler raten, sich noch in allen Disziplinen auszuprobieren und sich nicht zu früh zu spezialisieren.

Wie motivierst du dich zum Training?

Häufig mithilfe meiner Trainingskameraden, die mich pushen und anspornen, schneller zu werden. Wenn ich aber alleine trainiere, treiben mich vor allem vergangene Erfolge an oder an schlechten Tagen einfach der Gedanke ans Mittagessen.

Wie oft trainierst du?

Pro Woche sechs- bis siebenmal im Wasser, zweimal Krafttraining und einmal Ocean-Training.

Welche Rolle spielt deine Ortsgruppe beim Training und in der Vorbereitung?

Ich bin absolut auf meine Ortsgruppe angewiesen. Ohne sie könnte ich weder trainieren noch zu Wettkämpfen fahren. Auch die Nachwuchsarbeit wäre ohne sie undenkbar.

Hast du eine bestimmte Routine vor den Wettkämpfen?

Ich mache vieles nach Gefühl und Tagessituation. Manchmal schwimme ich mich ein oder quatsche viel vor den Starts. Manchmal bin ich aber auch ganz still. Vielleicht ist das auch meine Routine, bloß unbewusst.

Was ist dein größter Erfolg?

Die Silbermedaille bei den World Games 2017 über 50 Meter Retten einer Puppe.

Was hast du dir persönlich für die EM vorgenommen?

Jedes Rennen mit vollem Einsatz zu schwimmen und das Beste aus mir herauszuholen.

Da die Europameisterschaften dieses Jahr im italienischen Riccione stattfinden werden. Was ist dein Lieblingseis?

Ich mag fast jede Eissorte außer Vanille.

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