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DLRG Harsewinkel mit viertem Erfolg in Serie

Datum: Montag 02.09.2019
Kategorie: Rettungssport, Rettungssport aktuell
Die Sportler mit der gepunkteten Kappe aus Harsewinkel (hier ein Bild aus Prerow) waren wieder am erfolgreichsten. Foto: Tobias Lüeße

Bad Nenndorf/Langlau. Die Rettungsschwimmer aus Harsewinkel haben in diesem Jahr erneut die DLRG Trophy gewonnen. Beim Finale der dreiteiligen Wettkampfserie der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Samstag (31.8.) am Kleinen Brombachsee in Langlau (Bayern) feierten die Westfalen nicht nur den Tagessieg, sondern sicherten sich bereits zum vierten Mal in Folge auch die Gesamtwertung mit insgesamt 999 Punkten. Die weiteren Plätze auf dem Siegertreppchen erkämpften sich Mannschaften aus Sachsen-Anhalt. Den Athleten der DLRG Halle-Saalekreis genügten beim letzten Wettkampf 270 Punkte und Rang drei, um mit 794 Punkten insgesamt Silber zu ergattern. Nach dem Sieg drei Wochen zuvor wurde die DLRG Magdeburg diesmal Zweite. In der Endabrechnung fehlten den Rettungssportlern jedoch 13 Punkte auf die Konkurrenten aus dem Saalekreis.

Die ersten Entscheidungen des Tages fielen am Kleinen Brombachsee am Badestrand. Clara Steinberg (Harsewinkel) und Marc Heisel (Gelsenkirchen-Buer) waren die Schnellsten beim Sprintwettbewerb Beach Flags. Beide gewannen auch die Gesamtwertung in dieser Disziplin. Bei den ersten Finalläufen im Wasser jubelten Sportler aus Magdeburg: Michelle Hein und Luca König holten Gold im Schwimmwettbewerb Surf Race. Erstere sicherte sich damit die Disziplinenwertung und wiederholte dieses Kunststück direkt im Anschluss auch mit dem Erfolg auf dem Rettungsbrett (Board Race). Dieses Finale konnte bei den Männern Daniel Roggenland (Harsewinkel) für sich entscheiden. Seinem Teamkameraden Clemens Wulkopf reichte hier Rang drei für den Gesamtsieg.

Die Endläufe auf dem Rettungsski gewannen mit Louisa Waltermann und Nordin Sparmann ebenfalls zwei Rettungssportler der Ortsgruppe aus Westfalen. In der Gesamtwertung behielten hier jedoch Celina Seidel (Halle-Saalekreis) und Marten Pätzold (Leipzig) die Nase vorn. In der Königsdisziplin Ocean(wo)man schnappte sich Michelle Hein die dritte Goldmedaille des Tages und damit auch die dritte Disziplinenwertung. Daniel Roggenland feierte den zweiten Tageserfolg. Pitt König (Magdeburg) war hier über alle drei Wettbewerbe der fleißigste Punktesammler.

In den Teamwettbewerben waren am Kleinen Brombachsee je zweimal die Rettungsschwimmer aus Harsewinkel und Magdeburg erfolgreich, die DLRG Halle-Saalekreis und die DLRG Gelsenkirchen-Buer waren beide einmal siegreich.

Die DLRG Trophy

Die jährlich ausgerichtete DLRG Trophy umfasst insgesamt drei Wettbewerbe. Nach dem Auftakt in Beckum im Juni und dem Wettbewerb in Prerow im August war der Kleine Brombachsee in Langlau die letzte Station. Gesamtsieger der DLRG Trophy wird immer die Mannschaft, die in der Addition der einzelnen Wettkampftage die höchste Punktzahl erreicht.

Rettungssport

In der DLRG betreiben in Deutschland rund 61.000 – zumeist junge – Menschen den Rettungssport. Er entwickelte sich aus der humanitären Idee, Menschen für den ehrenamtlichen Wasserrettungsdienst zu gewinnen und auszubilden. Zwei Arten werden dabei grundsätzlich unterschieden: die Pool- (in Schwimmbädern) und die Ocean-Disziplinen (im Freiwasser). Letztere bilden das Programm der DLRG Trophy.

Weitere Informationen und alle Ergebnisse von der DLRG Trophy im Ostseebad Prerow finden Sie unter www.dlrg.de/trophy

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