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EM 2019: Interview mit Jasmin Dziuron

Datum: Donnerstag 05.09.2019
Kategorie: Rettungssport
Foto: Denis Foemer

Ab dem 21. September messen sich im italienischen Riccione die besten Rettungsschwimmer Europas im gemeinsamen Wettstreit. Die DLRG schickt unter anderem Jasmin Dziuron für die Nationalmannschaft an die Adria. Die 25-Jährige von der DLRG Schloß Holte-Stukenbrock ist bereits seit ihrem elften Lebensjahr begeisterte Rettungssportlerin. Im letzten Jahr debüttierte Jasmin bei der Weltmeisterschaft in Australien und feierte dort ihren bisher größten internationalen Erfolg mit dem achten Platz in der Disziplin Beach Flags. Wir wollten einmal genauer wissen, wie sie sich auf die kommenden Wettkämpfe vorbereitet und was sie eigentlich außerhalb des Wassers macht.

Was machst du, wenn du nicht gerade schwimmst?

2017 habe ich mein duales Studium in der Finanzverwaltung abgeschlossen und bin seitdem dort auch beruflich tätig.

Wie bist du denn zur Rettungssport gekommen?

Als ich elf Jahre alt war, hat mich der Trainer der Wettkampfgruppe angesprochen und gefragt, ob ich nicht Interesse an Wettkämpfen hätte. Also habe ich den Rettungssport ausprobiert und bin seitdem nicht mehr davon losgekommen.

Hast du Tipps für jüngere Rettungssportler?

Bleibt immer weiter am Ball, lasst euch durch Rückschläge nicht unterkriegen und vor allem: verliert nicht den Spaß an der Sache!

Wie motivierst du dich zum Training?

Ich behalte stets meine Ziele vor Augen und weiß, dass dafür jedes Training unentbehrlich ist.

Wie oft trainierst du?

Ich trainiere neun bis zehnmal in der Woche. Dabei absolviere ich Schwimm-, Lauf- und Krafteinheiten.

Welche Rolle spielt deine Ortsgruppe beim Training und in der Vorbereitung?

Ich trainiere überwiegend alleine, stehe dabei in täglichem Kontakt zu meinem Trainer Kai Schirmer, der gleichzeitig auch der Trainer meiner Ortsgruppe Schloss Holte-Stukenbrock ist. Mit meiner Ortsgruppe bestreite ich über die Saison verteilt viele Wettkämpfe, die uns auf die bevorstehenden Europameisterschaften bestmöglich vorbereiten.

Hast du eine bestimmte Routine vor den Wettkämpfen?

Eine bestimmte Routine habe ich eigentlich nicht. Ich versuche, ruhig und konzentriert zu bleiben und mit Freude in den Wettkampf zu gehen.

Was hast du dir persönlich für die EM vorgenommen?

Ich habe mir vorgenommen, in meinen Einzeldisziplinen das Finale zu erreichen, um möglichst viele Punkte für unser Team zu holen. In den Staffeln möchte ich mit dem Team um Medaillen mitkämpfen.

Da die Europameisterschaften dieses Jahr im italienischen Riccione stattfinden, was ist dein Lieblingseis?

Stracciatella.

E-Mail an Christopher Dolz:


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