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EM 2019: Andrea Eling und Marten Pätzold hoch motiviert

Datum: Montag 09.09.2019
Kategorie: Rettungssport
Foto: Denis Foemer
Foto: Denis Foemer

Am 20. September startet die DLRG Nationalmannschaft bei den Europameisterschaften im Rettungsschwimmen in Riccione (Italien) in den Wettstreit um Medaillen und Punkte für die Nationenwertung. Andrea Eling und Marten Pätzold gehören beide dem Juniorenteam an. Schon im vergangenen Jahr nahmen beide an der Kontinentalmeisterschaft in Irland teil und wurden mit dem Team Vize-Europameister.

Andrea feierte dort auch ihre individuell größten Erfolge – und zwar in ihren beiden Lieblingsdisziplinen. Die 18-Jährige, die gerade ihr Abitur gemacht hat und jetzt erst einmal ins Ausland will, gewann an der Westküste Irlands die Silbermedaille im Ski Race und wurde Junioreneuropameisterin im Beach Flags. In diesem Jahr schnappte sich die 1,68 Meter große Rettungsschwimmerin auch den letzten Stab in der Frauenkonkurrenz beim DLRG Cup im Juli in Warnemünde und verbuchte einen weiteren wichtigen Erfolg. Für Riccione hat sie sich vorgenommen, die Leistungen von der letzten JEM zu bestätigen und wenn möglich sogar zu verbessern.

Zur DLRG kam Andrea durch eine Schulfreundin, die sie mit zum Training nahm. Damals hat sie direkt mit dem Rettungssport angefangen. Sie startet zwar derzeit für die DLRG Schloß Holte-Stukenbrock, trainiert aber bei ihrem Heimatverein Ascheberg-Herbern, dem sie dafür sehr dankbar ist. Insgesamt absolviert die 18-Jährige zehn bis zwölf Trainingseinheiten pro Woche. „Für das jeweilige Jahr motiviert mich mein vorgegebenes Ziel und, wenn ich im Training merke, dass ich diesem immer näher komme.“ Vor dem Training wie auch vor dem Wettkampf zieht sie immer dasselbe Aufwärmprogramm durch. „Das gibt mir Sicherheit.“

Noch jüngeren Sportlern als sie selbst empfiehlt Andrea, sich nicht zu früh auf das zu konzentrieren, was einem leichter fällt: „Probiert euch in allen Disziplinen aus, auch wenn euch diese am Anfang vielleicht nicht so liegen.“

Teamkollege Marten hat einen weiteren Tipp parat: „Dran bleiben und nicht aufgeben, auch wenn es Rückschläge gibt.“ Wie Andrea kam auch der 18-Jährige Leipziger über eine Klassenkameradin zur DLRG und zum Rettungssport. „Das Probetraining hatte Spaß gemacht und ich bin danach recht schnell Mitglied geworden.“

Aktuell absolviert Marten seinen Bundesfreiwilligendienst bei der DLRG Leipzig. Sein Heimatverein unterstützt ihn bei seinem Sport wo es nur geht, doch seine sieben bis acht Trainingseinheiten die Woche absolviert der Freigewässerspezialist meist allein oder in anderen Vereinen.

Vor einem Wettkampf pflegt der Sieger des Junioren Rettungspokals 2018 früh ins Bett zu gehen und gut zu frühstücken. „Vor den Starts höre ich Musik, um mich zu konzentrieren.“ Bei der Europameisterschaft in Italien will der Vize-Junioreneuropameister im Ski Race für sich und sein Team bestmögliche Ergebnisse erzielen.

Wenn in Riccione Zeit für eine Kugel Eis bleibt, wird sich Marten wohl für Pfirsich-Maracuja entscheiden; Andrea nimmt Vanille.

E-Mail an Martin Holzhause:


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