Kontakt

Nimm Kontakt auf

Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG e.V. findest du hier.

Chat-Icon

Chatten

Hier treffen sich DLRG-Mitglieder und Interessierte aus ganz Deutschland.

Kontakt-Icon

Kontakt

Schreib uns eine E-Mail mit Fragen, Kommentaren oder Feedback.

Newsletter-Icon

Newsletter

Melde dich zu unserem Newsletter an!

EUR 0,00
zum Warenkorb
Presse

Neue Rettungsboote für Wasserrettungsdienst der DLRG

Veröffentlicht: Freitag, 11.06.2021
Autor: Presse
Achim Wiese (l.), Leiter Fundraising der DLRG, führt im Beisein des Spenders (r.) zusammen mit einem Mitglied der DLRG in Grömitz eine der beiden Bootstaufen auf den Namen "Rita Schöne" durch. (Foto: Sieman/DLRG)

Grömitz. Dank besonders großzügiger Wohltäter kann die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) bei ihren Einsätzen an der Ostseeküste ab sofort auf die Hilfe zweier neuer Rettungsboote zurückgreifen. Durch die Zuwendungen in Höhe von jeweils rund 12.500 Euro helfen die beiden Spender den Wasserrettern, rechtzeitig zu Beginn der Hauptwachsaison die Wachausrüstung zu verbessern.

Zusammen mit Peter Sieman, Leiter des Zentralen Wasserrettungsdienstes Küste der DLRG, nahm Achim Wiese, Leiter Fundraising der DLRG, am Donnerstag am Strand von Grömitz die Bootstaufen auf die Namen „Rita Schöne“ und „Uwe H. Lamann“ vor. Die Namen gehen auf die verstorbenen Lebenspartner der Spender zurück. „Im Ernstfall zählt jede Sekunde. Diese beiden großzügigen Spenden helfen unseren Gliederungen und Wachstationen an der Ostsee enorm, ihren Wachauftrag erfolgreich und effizient durchzuführen“, sagte Wiese im Rahmen der gemeinsamen Bootstaufe am Strand von Grömitz.

Die Wohltäter selbst sind der DLRG schon seit vielen Jahren verbunden und freuen sich, mit dieser Spende die ehrenamtliche Arbeit zu unterstützen. Die gespendeten Boote sind für den Einsatz im Zentralen Wasserrettungsdienst Küste vorgesehen. Die sogenannten IRB (Inflatable Rescue Boats) sind für den Einsatz an den rund 90 Wasserrettungsstationen der Nord- und Ostseeküsten unerlässlich. „Der genaue Einsatzort wechselt von Jahr zu Jahr und hängt davon ab, wo diese am dringendsten benötigt werden. So können die gespendeten IRB immer an den besonders zu berücksichtigenden Stränden Menschenleben retten“, erklärte Achim Wiese.

Medienkontakt: Achim Wiese • Pressesprecher der DLRG • Telefon: 05723-955441 o. mobil 0170-9096107 • E-Mail: achim.wiese@bgst.dlrg.de • Im Niedernfeld 1-3 • 31542 Bad Nenndorf

Diese Website benutzt Cookies.

Diese Webseite nutzt Tracking-Technologie, um die Zahl der Besucher zu ermitteln und um unser Angebot stetig verbessern zu können.

Wesentlich

Statistik

Marketing