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17. JRP: Rettungsschwimmernachwuchs aus Nordrhein sichert sich Gesamtsieg

Datum: Montag 01.07.2019
Kategorie: Rettungssport
Foto: Denis Foemer

Bad Nenndorf/Halle (Saale). Die schnellsten Nachwuchsretter der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) kommen in diesem Jahr aus dem Landesverband Nordrhein. Bei der 17. Auflage des Junioren Rettungspokals (JRP) in Mücheln und Halle (Saale) revanchierte sich Nordrhein beim Vorjahressieger Sachsen-Anhalt und sicherte sich mit insgesamt 753 Punkten den ersten Platz in der Gesamtwertung.

Der diesjährige JRP hatte rund 200 Sportler aus dem ganzen Bundesgebiet zunächst an den Geiseltalsee bei Mücheln (OT Stöbnitz) für die Freigewässerdisziplinen, anschließend in die Schwimmhalle Halle-Neustadt für die Pooldisziplinen gelockt.

Lange Zeit lieferten sich die Favoriten aus Nordrhein, Westfalen und Sachsen-Anhalt ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen. Lagen die Westfalen nach den Freigewässerwettkämpfen noch vorn, waren ihnen die Nachbarn sowie die Gastgeber stets dicht auf den Fersen. Am Ende konnten sich dann doch die Nordrheiner mit 753 Punkten durchsetzen, gefolgt von Sachsen-Anhalt (674 Punkte) und Westfalen (663 Punkte).

Beim JRP empfehlen sich die Junioren gleichzeitig für eine Nominierung zur Europameisterschaft in Riccione (Italien). Insbesondere die amtierende Junioreneuropameisterin Nina Holt (Nordrhein) wusste mit 120 gesammelten Punkten zu überzeugen. Auch ihre Verbandskollegen Johanna Schreiber und Nils Mündelein zeigten hervorragende Leistungen und können sich berechtigte Hoffnungen auf eine Reise an die Adria machen.

Junioren Rettungspokal
Der JRP ist der bedeutendste Nachwuchswettbewerb im nationalen Rettungssport. Jedes Jahr messen sich die Auswahlteams der DLRG-Landesverbände in den Pool- wie auch Freigewässerdisziplinen. Für die 14- bis 18-jährigen Sportlerinnen und Sportler stehen insgesamt zwölf Einzel- und acht Staffeldisziplinen auf dem Programm.

Weitere Informationen zum DLRG Junioren Rettungspokal in Halle und am Geiseltalsee unter www.dlrg.de/jrp.

Über den Rettungssport
Der Rettungssport ist die Wettkampfvariante des Rettungsschwimmens. Er entstand aus der Idee heraus, Menschen für den Wasserrettungsdienst zu gewinnen. Denn gute Rettungssportler sind auch gute Rettungsschwimmer. Der Sport kann im Ernstfall helfen, Leben zu retten. Gleichzeitig können durch ihn Techniken zur Rettung verfeinert und perfektioniert werden. Kraft, Kondition, Schnelligkeit und die Beherrschung der Rettungsgeräte sind Voraussetzung dafür, im Wettbewerb konkurrenzfähig sein zu können. In der DLRG betreiben rund 60.000 meist junge Menschen aktiv den Rettungssport, vom lokalen Verein bis hin zum internationalen Wettkampf. Vielen von ihnen konnten dadurch bereits für den Wasserrettungsdienst an den Stränden, Badesee und in Schwimmbädern begeistert werden.

E-Mail an Christopher Dolz:


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