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Rettungssport aktuell

Australien gewinnt erneut den Deutschlandpokal im Rettungsschwimmen

Veröffentlicht: Samstag, 23.11.2019
Autor: Fabian Preuss
Das Podium in der Nationenwertung. Foto: Steph Dittschar

Bad Nenndorf/Warendorf. Beim 27. Internationalen Deutschlandpokal im Rettungsschwimmen in Warendorf ist das Team aus Australien seiner Favoritenrolle gerecht geworden und hat seinen Titel erfolgreich verteidigt. In der Gesamtwertung lagen die Weltmeister aus Down Under am Ende mit 38.825 Punkten vorn und sorgten für einen klaren Sieg vor Italien (36.733) und der DLRG Nationalmannschaft (36.053), die sich beide bis zum Schluss einen engen Kampf um Silber lieferten.

Bei den angereisten Auswahlmannschaften der DLRG-Landesverbände setzte sich am Ende mit Westfalen (35.829) der Titelverteidiger durch und verwies Sachsen-Anhalt (35.466) und Württemberg (32.567) auf die weiteren Plätze.

Australien mit zwei Weltrekorden
In den Mehrkampfwertungen gewannen sowohl bei den Frauen (Lani Pallister) als auch bei den Männern (Bradley Woodward) Rettungssportler von der Südhalbkugel. Woodward sorgte zudem ebenso wie Prue Davies für einen neuen Weltrekord: Er schaffte die 200 Meter Hindernis in 1:53,16 Minuten, Davies schlug über 200 Meter Super Lifesaver nach 2:20,05 Minuten an.

Deutsche Aufholjagd am zweiten Wettkampftag belohnt
Nachdem es speziell durch das Abschneiden beim Leinewerfen am ersten Wettkampftag noch einen herben Dämpfer für die Gesamtwertung gab, holte das Nationalteam der DLRG mit vielen hoffnungsvollen Nachwuchskräften im Kader noch Bronze in der Gesamtwertung.

Teammanager Holger Friedrich zeigte sich deshalb zufrieden: "Absolut positiv überrascht haben uns die vielen jungen Athleten in unserem Team, die durch ihre Leistung bewiesen haben,dass die  Nominierung definitiv gerechtfertigt war". Insbesondere bei den Damen wurden gute Ergebnisse und neue persönliche Bestzeiten erzielt.

SERC: Neuerung beim Deutschlandpokal überzeugt
Zum Abschluss der Wettkämpfe feierte die Simulierte Rettungsübung (Simulated Emergency Response Competition, SERC) ihre erfolgreiche Premiere beim Deutschlandpokal. Hier mussten Teams bestehend aus vier Rettungssportlern ein fiktives Unfallszenario mit mehreren Opfern im und am Wasser möglichst schnell erkennen und entsprechende Rettungsmaßnahmen einleiten. Am erfolgreichsten gelang dies den Australiern. Sie gewannen vor Neuseeland und dem DLRG Landesverband Württemberg.

Über den Rettungssport
Der Rettungssport ist die Wettkampfvariante des Rettungsschwimmens. Er entstand aus der Idee heraus, Menschen für den Wasserrettungsdienst zu gewinnen. Denn gute Rettungssportler sind auch gute Rettungsschwimmer. Der Sport kann im Ernstfall helfen, Leben zu retten. Gleichzeitig können durch ihn Techniken zur Rettung verfeinert und perfektioniert werden. Kraft, Kondition, Schnelligkeit und die Beherrschung der Rettungsgeräte sind Voraussetzung dafür, im Wettbewerb konkurrenzfähig sein zu können. In der DLRG betreiben rund 61.000 meist junge Menschen aktiv den Rettungssport, vom lokalen Verein bis hin zum internationalen Wettkampf. Viele von ihnen konnten dadurch bereits für den Wasserrettungsdienst an den Stränden, Badeseen und in Schwimmbädern begeistert werden.

Druckfähige Bilder, Pressetexte, Informationen und Ergebnisse vom Wettbewerb finden Sie unter www.dlrg.de/deutschlandpokal.

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