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Im Notfall: Unseren Rettern bleiben nur Sekunden!

Veröffentlicht: Freitag, 19.06.2020
Autor: Spenden

Wer ertrinkt, erstickt qualvoll. Es gelangt keine Luft mehr in die Lungen, die Kraft schwindet, Kälte kriecht in den Körper. Menschen, die den Ertrinkungskampf überlebt haben, berichten von der Todesangst.

Für DLRG-Retter wie Jannes Steinert von der DLRG-Ortsgruppe Prerow gilt deshalb: Droht ein Mensch zu ertrinken, darf keine Zeit verloren werden. Es sind wenige Minuten, die zwischen Leben und Tod entscheiden.

Jannes hat – wie jeder unserer Rettungsschwimmer – verschiedene Notsituationen viele Male geübt. Im Ernstfall wird er nicht zögern. Doch trotz seiner Ausbildung weiß der junge Retter, dass jede Rettung ein Kraftakt ist und ihn teilweise sogar selbst in Gefahr bringen kann.

„Am Strand stehe ich einem ernstzunehmendem Gegner gegenüber: Die Ostsee-Wellen prallen mit ungezügelter Wucht an den Strand und es herrschen starke Unterströmungen. Es kostet Zeit und Kraft, die unberechenbare Brandung zu überwinden. Zeit, die einem Menschen das Leben kosten kann!“ berichtet Jannes.

Genau für solche Situationen – für Rettungen, bei denen es auf jede Sekunde ankommt – haben Experten der DLRG zusammen mit Fachleuten ein spezielles Boot entwickelt: das Festrumpfschlauchboot IRB (Inflatable Rescue Boat) Rescue S 350 Typ 2.

Mit bis zu 30 PS ist das Boot eine Kraftmaschine – und dank der Kombination von robustem Aluminiumrumpf und stabilisierenden Tragschläuchen doch so leicht, dass es von nur zwei Personen getragen werden kann. Der starke Motor mit Propellerschutz sorgt dafür, dass es in knietiefem Wasser jede noch so starke Brandung durchbricht. Mit einem IRB Rescue S 350 Typ 2 können die Retter mit bis zu 37 Stundenkilometern über die Wellen preschen.

Gerät ein Mensch im Wasser in Not, brauchen die Retter mit diesem Boot nur 90 Sekunden vom Start bis zur Rückkehr mit dem Ertrinkenden an den Strand! Jannes Steinert hat schon mehrere Einsatzfahrten mit dem IRB hinter sich und ist überzeugt: „Das IRB Rescue S 350 Typ 2 hilft, Leben zu retten! Jede Ortsgruppe am Meer braucht ein solches Boot!“

Ich stimme Jannes zu – es würde die Sicherheit von Badenden und Wassersportlern an Nord- und Ostsee sehr erhöhen, wenn alle dortigen DLRG-Retter ein IRB zur Verfügung hätten. Doch ein solches Rettungs - boot hat seinen Preis: rund 11.000 Euro kostet ein IRB inklusive Motor, Propellerschutz und Tank. Das ist sehr viel Geld – aber es ist eine Investition in die Sicherheit von Menschen - leben. Ein schnelles Boot kann den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten!

Unser Ziel ist es, so viele DLRG-Ortsgruppen wie möglich mit IRBs auszustatten. Insbesondere die Küsten unseres Landes werden jedes Jahr von zahlreichen Urlaubern besucht – hier müssen wir verstärkt über die Wassersicherheit wachen und dafür sorgen, dass wir im Notfall so schnell wie möglich Hilfe leisten können!

Wir wollen Menschen in Wassernot das Leben retten – das ist unser Auftrag. Bitte unterstützen Sie uns dabei! Mit Ihrer Spende helfen Sie aktiv bei der Finanzierung der Rettungsboote: 15, 30, 50 Euro oder auch jede andere Summe ist eine wertvolle Förderung!

Helfen Sie mit – machen Sie unsere Küsten sicherer. Ich danke Ihnen sehr!

Ihr Achim Haag 
Präsident der DLRG

Jetzt spenden!

PS: In diesem Sommer ist durch die Corona-Krise für uns DLRG-Retter alles anders – doch wir tun alles dafür, um einsatzbereit zu bleiben! Helfen Sie auch mit, unsere Aktiven dabei zu schützen.

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