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DLRG Kader im Rettungsschwimmen

Die DLRG stellt als Spitzenverband im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) die Nationalmannschaft im Rettungsschwimmen. Dazu unterhält die DLRG ein Leistungskadersystem aus A- und B-Kader, in dem alle Athleten, die Rettungssport auf Leistungssportbasis betreiben und für die Nationalmannschaft in Frage kommen, geführt werden. Aus dem Kreis dieser Athleten nominiert das Bundestrainergespann die DLRG Nationalmannschaft im Rettungsschwimmen für das jeweilige internationale Großereignis einer Saison (Weltmeisterschaft, Europameisterschaft, World Games). Für Länderkämpfe im Ausland (meist Nachwuchsauswahl) oder Einladungswettkämpfe wie den Internationalen Deutschlandpokal (Nationalteam Pool) stellen die Bundestrainer auch andere Auswahlmannschaften zusammen. Ergänzt werden die A- und B-Kader durch Athleten im C- und C/D-Kader, aus denen unter anderem die Junioren-Nationalmannschaft der DLRG rekrutiert wird.

 

DLRG Nationalmannschaft 2019

Hinten (v.l.): Kevin Lehr, Danny Wieck, Jan Malkowski, Fabian Ende, Joshua Perling, Nordin Sparmann. Vorn: Jule Strotkötter, Jasmin Dziuron, Jessica Grote, Vivian Zander, Kerstin Lange, Carla Strübing.

Aktivensprecher

Carla Strübing

ist seit November 2018 Aktivensprecherin der DLRG.

David Laufkötter

ist seit November 2017 Aktivensprecher der DLRG.

Betreuer

Elena Prelle, Bundestrainerin

Jahrgang 1979, B.Sc. in Geologie sowie Ausbildung zur Trainerin und Rettungsschwimmerin (Lifeguard).

Seit Februar 2017 betreut Elena Prelle als Bundestrainerin die DLRG Kaderathleten. Außerdem kümmert sie sich um die Nachwuchsförderung, die Talentsichtung und die Trainerausbildung.

Prelle stammt aus Turin (Italien), lebte und arbeitete bis zum Einstieg in die DLRG beim italienischen Top-Club SAFA 2000. Die Italienerin kennt den Rettungssport aus eigener sportlicher Erfahrung: Zwischen 2001 und 2010 feierte sie als aktive Sportlerin zahlreiche internationale Erfolge. Bei ihrer ersten Weltmeisterschaft im Jahr 2002 am Daytona Beach in den USA gewann sie drei Silbermedaillen. Zwei Jahre später sammelte sie bei der Heim-WM in Italien fünf Titel. Auch in Deutschland war sie erfolgreich: 2008 wurde sie in Berlin Weltmeisterin über 50 Meter Retten einer Puppe und gewann zweimal Gold mit der Staffel.

Kontakt:rettungssport@bgst.dlrg.de

Kai-Uwe Schirmer, Assistenztrainer

Jahrgang 1988, Sport- und Trainingswissenschaften B.A.

Kai-Uwe Schirmer unterstützt die Bundestrainerin bei der Betreuung der DLRG Kaderathleten und organisiert Trainingslager, die Meldung für Sportwettkämpfe, die Reisen zu den Orten und die Unterkunft.

Schirmer stammt gebürtig aus Bielefeld. Der Ostwestfale war selbst im Rettungssport sehr erfolgreich: Mit 18 Jahren nahm er erstmals an den Deutschen Meisterschaften teil. Mit 27 Jahren feierte er in Wales den Gewinn zweier Einzeltitel bei der Europameisterschaft im Rettungsschwimmen. Gemeinsam mit dem DLRG Nationalteam wurde er 2016 Vierter bei der Weltmeisterschaft im Rettungsschwimmen. Dabei gewann er drei Gold- und zwei Silbermedaillen.

Kontakt:rettungssport@bgst.dlrg.de

Holger Friedrich, Teammanager

Mittelfristig bestehen Holger Friedrichs Aufgaben darin, den Rettungssport in seinen verbandsinternen Strukturen weiterzuentwickeln und die Arbeit in den Fachgebieten so zu koordinieren, dass der Rettungssport weiterhin erfolgreich auf allen Gliederungsebenen betrieben werden kann. Durch die Qualifizierung weiterer Trainer wird die Voraussetzung für eine größere Leistungsdichte geschaffen. Friedrich möchte weitere Schieds- und Kampfrichter für den internationalen Einsatz qualifizieren. Weiterhin möchte er die notwendigen Voraussetzungen schaffen, um Leistungssport und Wasserrettungsdienst ideal kombinieren zu können.

Holger Friedrich wird unterstützt von Mitarbeitern in den Fachgebieten Regelwerk, Trainerwesen, Aktive, Kampfrichterwesen und Projekte.

Kontakt: rettungssport@bgst.dlrg.de

Dr. Lothar Thorwesten, Sportwissenschaftler

Lothar Thorwesten ist Mitglied der DLRG Ennigerloh und steht dort auch als Trainer am Beckenrand. Der promovierte Sportwissenschaftler ist beruflich als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sportwissenschaft, Arbeitsbereich Leistung und Training, der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster tätig. Die Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen in der Kraft- und Leistungsdiagnostik, in der Anwendung biomechanischer und sportspezifischer Testverfahren sowie im Bereich Koordination und Sensomotorik.

Thorwesten unterstützt die Bundestrainer hinsichtlich der sportmedizinischen Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung. Darüber hinaus ist er für die Qualifizierung und Ausbildung der Trainer mit DOSB-Lizenz (C/B) im Rettungssport verantwortlich.

Kontakt: rettungssport@bgst.dlrg.de

Deutsche Rekorde

Disziplin                  

Name             

Zeit         

Ort                            

Datum                       

WK                 

50m Retten einer Puppe

Kerstin Lange                    

0:34,47

Würzburg

23.10.2016

DM

 

100m Retten mit Flossen

Nina Holt

0:52,15

Magdeburg

26.05.2019

DEM

 

100m Retten mit Gurt

Vivian Zander

0:57,58

Magdeburg

25.05.2019

DEM

 

100m kombinierte Rettungsübung

 

Kerstin Lange

1:13,37

Warendorf

17.11.2017

DP

200m Super Lifesaver

Jessica Luster

2:25,84

Swansea/Wales

08.08.2015

Vereins EM

 

200m Hindernis

Jessica Luster

2:11,69

Eindhoven, Niederlande

07.09.2016

WM

Disziplin

Name

Zeit

Ort

Datum

WK

50m Retten einer Puppe

Danny Wieck

0:27,27(WR)

Breslau (Pol)

22.07.2017

World Games

100m Retten mit Flossen

Jan Malkowski

 

0:44,04 (WR)

Magdeburg

26.05.2019

DEM

100m Retten mit Gurt

Jan Malkowski

0:49,38 

Warendorf

 

 

23.09.2018

DCP

100m kombinierte Rettungsübung

Danny Wieck

0:59,08 (ER)

Warendorf

22.09.2018

DCP

200m Super Lifesaver

Marcel Hassemeier

2:05,66

Warendorf

 

12.07.2014

WM Quali

200m Hindernis

Benjamin Bilski

1:57,00

Kaohsiung,

Taiwan

23.07.2009

World Games

 

Damen - Staffel

Disziplin

Name

Zeit

Ort

Datum

Wettkampf

4x50m Gurtretterstaffel

Germany

(Lange, Riehm, Luster, Franz)

 

1:40,66

Eindhoven, Niederlande 

07.09.2016

WM

4x25m Puppenstaffel

Germany

(Lange, Luster, Schatz, Palm)

 

1:20,63

Swansea, Wales

04.08.2015

EM

Leine werfen

DLRG Luckenwalde

(Kuhn, Erdmann)

 

0:10,70

Adelaide,

Australien

14.11.2012

Vereins-WM

4x50m Hindernisstaffel

Germany

(Palm,Stache,Luster, Kasperski)

 

1:53,52

Montpellier,

Frankreich

17.09.2014

WM

4x50m Rettungsstaffel

DLRG Halle-Saalekreis

(Geyer, Grote, Wittek, Kaiser)

2:02,86

WR

Hagen

04.11.2017

DM

Herren Staffel

Disziplin

Name

Zeit

Ort

Datum

Wettkampf

4x50m Gurtretterstaffel

Germany

(Ertel, Lehr,  Wieck, Schirmer)

1:26,75 WR

Eindhoven,

Niederlande

08.09.2016

WM

4x25m Puppenstaffel

Germany

(Ertel, Perling, Lehr, Wieck)

1:04,04 WR

Breslau, Polen

22.07.2017

World Games

Leine werfen

DLRG Halle-Saalekreis

(Wieck, Ertel)

0:09,37

Adelaide, Australien

14.11.2012

Vereins-WM

4x50m Hindernisstaffel

Germany

(Ertel, Wieck, Flügel, Hassemeier)

1:37,48 

Montpellier,

Frankreich

20.09.2014

WM

4x50m Rettungsstaffel

DLRG Stralsund

(Lehr, Wieck, Ertel, Wilde)

1:38,78 WR

Würzburg

22.10.2016

DM

Mixed

4x50m

Lifesaver Relay

Germany

(Lange, Malkowski, Perling, Zander)

1:46,37 WR

Riccione

21.09.2019

EM

Dopingprävention im Leistungssport

Auch in der DLRG wird Leistungssport betrieben und obwohl die Rettungssportler ihren Sport als Amateure ausüben, unterliegen sie den Anti-Doping-Regeln der NADA (Nationale Antidoping Agentur) und der WADA (Welt Antidoping Agentur).

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Von Sportler für Sportler

Einige Rettungssportler veröffentlichen in regelmäßigen Abständen das Magazin "Lifesaving in Germany". Weiteres über die Vielfalt des Sports erfahren Sie bei Facebook: "Lifesaving in Germany".

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