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Rettungssport

Rettungsschwimmer aus acht Nationen zum Deutschlandpokal der DLRG eingetroffen

Veröffentlicht: 24.11.2023
Autor: Martin Holzhause
Mit Japan, Australien, Neuseeland und Hongkong sind erstmals seit 2019 wieder Rettungsschwimmer aus Übersee in Warendorf vertreten. Foto: Daniel-André Reinelt

Bad Nenndorf/Warendorf. Rund 180 Rettungsschwimmer aus acht Nationen sind nach Warendorf gekommen, um beim 29. Internationalen Deutschlandpokal der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) an den Start zu gehen. Zum Auftakt kamen die Athleten am Donnerstagabend (23. November) auf dem Marktplatz vor dem historischen Rathaus zusammen, wo Bürgermeister Peter Horstmann und die Präsidentin der DLRG, Ute Vogt, die Veranstaltung eröffneten.

„Besonders schön zu sehen ist es, dass wir erstmals seit 2019 wieder Gäste aus Übersee willkommen heißen können“, sagte Vogt und begrüßte die Gäste aus Australien, Hong Kong, Japan und Neuseeland. Mit Polen, den Niederlanden und der Schweiz konkurrieren drei weitere Nationen mit der deutschen Nationalmannschaft der DLRG um den Pokal. Vogt: „Allein die Tatsache, dass vier der besten sieben Teams der Weltmeisterschaften im vergangenen Jahr dabei sind, lässt auf einen spannenden und hochkarätigen Wettkampf hoffen.“

Bürgermeister Horstmann sagte zuvor: „Warendorf als Stadt des Sports ist stolz darauf, seit mehr als 30 Jahren den Internationalen Deutschlandpokal im Rettungsschwimmen auszutragen, und ist froh, dass die Elite des Rettungsschwimmens einmal mehr den Weg nach Warendorf gefunden hat.“ Diese sang traditionell zum Ende der Zeremonie den Song der International Life Saving Federation (Weltverband der Wasserrettung) „Stand Inside the Circle“, die inoffizielle Hymne der Rettungsschwimmer weltweit – erstmals begleitet von der Stadtkapelle.

Wettbewerbe in der Bundeswehr-Sportschule

Neben dem Sieger der Nationen wird beim Internationalen Deutschlandpokal im Rettungsschwimmen auch der beste Landesverband der DLRG ermittelt. In diesem Jahr konkurrieren 14 Auswahlmannschaften um den Titel. Die DLRG Westfalen geht als Titelverteidiger ins Rennen.

Die Wettkämpfe am Freitag und Samstag (24./25. November) finden in der Schwimmhalle der Sportschule der Bundeswehr statt. Diese beginnen an beiden Tagen um 8:30 Uhr und dauern nach einer Mittagspause zwischen 12 und 14 Uhr bis in den späten Nachmittag an. Am Samstag werden ab 18 Uhr in der benachbarten Sporthalle A die Sieger geehrt. Der Eintritt für Gäste ist jeweils frei. Der Zugang zum Gelände ist über den Eingang „Lange Wieske“ möglich.

Alle Ergebnisse, Bilder und weitere Informationen zum 29. Internationalen Deutschlandpokal der DLRG finden Sie unter dlrg.de/dp. Aktuelles Bildmaterial, das für die Berichterstattung kostenfrei zur Verfügung gestellt wird, gibt es im DLRG Medienportal.

Über den Rettungssport

Der Rettungssport ist die Wettkampfvariante des Rettungsschwimmens. Er entstand aus der Idee heraus, Menschen für den Wasserrettungsdienst zu gewinnen. Denn gute Rettungssportler sind auch gute Rettungsschwimmer. Der Sport kann im Ernstfall helfen, Leben zu retten. Gleichzeitig können durch ihn Techniken zur Rettung verfeinert und perfektioniert werden. Kraft, Kondition, Schnelligkeit und die Beherrschung der Rettungsgeräte sind Voraussetzung dafür, im Wettbewerb konkurrenzfähig sein zu können. In der DLRG betreiben rund 60.000 meist junge Menschen aktiv den Rettungssport, vom lokalen Verein bis hin zum internationalen Wettkampf. Vielen von ihnen konnten dadurch bereits für den Wasserrettungsdienst an den Stränden, Badesee und in Schwimmbädern begeistert werden.

Pressekontakt: Martin Holzhause, DLRG Pressestelle, Tel. 0162 175 12 04, E-Mail: presse@dlrg.de

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